Netflix' One Piece Season 2: Fans erspähen eine subtile Änderung an Miss All Sundays Kleidung

In der zweiten Staffel von One Piece auf Netflix zeigt Miss All Sundays Kostüm eine Änderung gegenüber der Vorlage - entweder um Budget zu sparen oder den wahren Namen der Baroque-Spionin anzudeuten.

Lera Abova als Miss All Sunday in der Netflix-Adaption: Ihr Armband liefert One Piece-Fans aktuell neuen Stoff für Spekulationen. (© Eiichiro Oda Netflix) Lera Abova als Miss All Sunday in der Netflix-Adaption: Ihr Armband liefert One Piece-Fans aktuell neuen Stoff für Spekulationen. (© Eiichiro Oda / Netflix)

Die Vorfreude auf die zweite Staffel der Live-Action-Umsetzung von One Piece wird immer größer und äußert sich auch darin, dass Fans immer genauer auf das bisher gezeigte Material gucken.

Dem X-Account "RacHeL_t_212" ist dabei eine bewusste Abweichung von Eiichiro Odas Mangavorlage aufgefallen: Es geht um ein scheinbar unscheinbares Accessoire der von Lera Abova gespielten Nico Robin alias Miss All Sunday.

Video starten 3:00 One Piece Netflix heizt die Vorfreude auf Staffel 2 mit einem neuen Trailer an - und zeigt uns endlich Dr. Kureha

Ein kleiner Storytelling-Trick?

Konkret geht es um das Armband, das Nico Robin in der Live Action-Umsetzung im Rahmen der Trailer zur Schau stellt.

Während sie in der Vorlage zur Zeit der Alabasta-Saga ein Armband mit den Buchstaben "BW" für die Geheimorganisation Baroque Works trug, ist hier nämlich ein anderes Design zu sehen: Die Spionageexpertin trägt von Anfang an ein Armband mit einem "N"-Symbol.

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Dieses "N", das schlicht für den Namen Nico Robin steht, tauchte auch im One Piece-Manga und -Anime auf – allerdings erst später. Nachdem Robin im Rahmen des Skypeia-Arcs zur Strohhutbande stieß, änderte sie auch das Accessoire am linken Oberarm.

Entsprechend geht "RacHeL_t_212" davon aus, dass es sich bei der kleinen Änderung um eine bewusste Anpassung handelt: Mit dem unscheinbaren Detail wird One Piece-Fans gewissermaßen schon vorgegriffen, bei wem es sich um Miss All Sunday tatsächlich handelt.

Die Produktionscrew hinter der Netflix-Serie zieht daraus natürlich auch einen anderen Vorteil: Die Requisite muss nur einmal gefertigt werden. Bei einem kolportierten Budget von 144 Millionen US-Dollar allein für die erste Staffel sind das zwar Peanuts – aber hey, Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

Was versprecht ihr euch von der zweiten Live-Action-Staffel von One Piece?


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