One Piece Netflix: Nami und Ruffy hingen beim Dreh einen halben Monat in Klettergeschirren, während ihnen Papier-Wasser-Matsch in Mund, Augen und Nase geblasen wurde

Nami-Schauspielerin Emily Rudd berichtet, wie hart der Dreh für die Drum Mountain-Szene aus One Piece Staffel 2 auf Netflix war.

Ruffy-Schauspiler Inaki Godoy dürfte froh gewesen sein, als er diese Szene hinter sich hatte(Bildquelle: https:www.youtube.comwatch?v=agBAjYCpFFs). Ruffy-Schauspiler Inaki Godoy dürfte froh gewesen sein, als er diese Szene hinter sich hatte(Bildquelle: https://www.youtube.com/watch?v=agBAjYCpFFs).

Der Schauspiel-Beruf wird immer noch gerne zum glamourösen Traumjob verklärt, tatsächlich handelt es sich aber in erster Linie um ein ganz schön hartes Berufsfeld, auf gleich mehreren Ebenen. Immer wieder kommt es am Set bei Actionszenen zu Verletzungen, und selbst wenn nicht: Einige Szenen verlangen den Darsteller*innen ziemlich viel ab, so wie diese Aufnahmen zur Live Action Adaption von One Piece.

Nami-Schauspielerin verrät, wie hart der Dreh für die Drum Mountain-Szene war

In der zweiten Staffel der Netflix-Serie wollen die Strohhüte die kranke Nami zu einem Arzt auf Drum Island bringen. Dabei müssen sie aber nicht nur ein extrem hohes Gebirge überwinden, Ruffy kann dabei aus ganz bestimmten Gründen nicht mal auf seine Gummikräfte zurückgreifen. Das Gekraxel über die Klippen im Schneesturm ist extrem – aber nicht nur in der Geschichte.

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Nami-Schauspielerin Emily Rudd verrät in einem Interview: "Wir mussten uns gar nichts vorstellen. Es ist einfach in echt passiert!" Sie und Ruffy-Schauspieler Iñaki Godoy hingen in separaten Klettergeschirren, waren aber gleichzeitig zusammengebunden, da Ruffy Nami in der Szene auf dem Rücken trägt.

Sie wurden an zwei unterschiedlichen Leinen synchron hochgezogen, sodass Godoy nicht tatsächlich Rudd als zusätzliche Last auf dem Rücken schleppen musste, während er an der Wand hochkletterte. Das richtig zu timen, war schon allein "ziemlich technisch", wie die Schauspielerin es beschreibt.

Hinzu kam aber noch der "Schnee", nur dass es eben keiner war, sondern ein matschiges Gemisch aus nassem Papier:

Das wurde herumgeblasen, ist in unsere Augen, in unsere Nasen und in unseren Mund gekommen. Und wir waren nur so: 'Wow, das fühlt sich etwas zu real an.'

Ihre Geschichte könnt ihr euch im X/Twitter-Post von IGN auch noch mal direkt anhören:

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Dabei kann die fertige Szene leicht die Illusion erwecken, dass das ganze Drama wenigstens schnell vorbei war, aber weit gefehlt. Was auf dem Bildschirm in nur ein bis zwei Minuten vorbei ist, wurde Rudd zufolge über einen halben Monat hinweg gefilmt.

Wie lange es dauern kann, ein paar kurze Momente so zu filmen, bis wirklich alles perfekt ist, lässt sich leicht unterschätzen; gerade, wenn komplizierte Technik, Action und viele Kamerapositionen zum Einsatz kommen. Aber nicht nur aufgrund dieses Drehs ist die Netflix-Serie ein echtes Erlebnis für den Cast.

In weiteren Interviews berichten die Schauspielenden von zahlreichen bewegenden und lustigen Momenten, wie beispielsweise als Taz Skylars Mutter bei einer Szene zuschauen durfte, die sich um Sanjis Mutter drehte. Oder wie streng der Trainingsplan von Zorro-Darsteller Mackenyu ist.

Habt ihr die Szene schon gesehen und denkt ihr manchmal darüber nach, wie viel im Dreh dahintersteckt oder seid ihr verblüfft von Emily Rudds Story?


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