Resident Evil 8 bitte mit VR - und weitere Wünsche an Village

Anfang Mai erleben wir in Resident Evil Village Ethans zweiten Horrortrip. Das von Capcom Gezeigte macht Lust auf mehr, doch den ein oder anderen Wunsch hätten wir da noch.

von Redaktion GamePro,
30.01.2021 12:00 Uhr

Ein paar Wünsche an Resident Evil Village hätten wir noch. Ein paar Wünsche an Resident Evil Village hätten wir noch.

Vergangene Woche gab es seitens Capcom allerhand neue Infos zu Resident Evil: Village, dem wohl größten Horror-Blockbuster 2021. Uns hat das Gezeigte und auch die PS5-exklusive "Maiden"-Demo Lust auf den voraussichtlichen Release am 07. Mai gemacht. Doch so vielversprechend all das bislang aussieht, es gibt da die ein oder andere Sache, die wir gerne im Spiel sehen würden.

Dennis will den VR-Modus zurück

Dennis Michel
@DemiG0rgon

Resident Evil 7 zählt für mich zu den besseren Teilen der Reihe. Es zählt für mich zu den besseren Teilen der Reihe, da ich mich mit aufgeschnalltem PSVR-Headset fast zu Tode gegruselt habe. Das klingt jetzt erstmal nicht so berauschend, doch nur ganz wenige Spiele schaffen es heutzutage noch, mir wirklich das Fürchten zu lehren. Ende der 90er ging das mit der festen Kameraperspektive in Kombination mit meinem zarten jugendlichen Alter noch recht leicht. Heutzutage müssen allerdings schon härtere Geschütze aufgefahren werden, damit ich nachts das Licht lieber eingeschaltet lasse.

Ohne Frage wird Resi Village allein durch die Ego-Perspektive wieder ordentlich schocken, doch es wäre einfach zu schade, wenn Capcom hier den VR-Modus streicht. Gerne kann der auch später nachgereicht werden. Wie wäre das: der PSVR 2-Release im kommenden Jahr und on top Village zum Launch. NA!?

Hannes vermisst die großen Resident Evil-S.T.A.R.S.

Hannes Rossow
@treibhausaffekt

Ich bin mit der Resident Evil-Reihe aufgewachsen und habe den Cast der spielbaren Helden über die Jahre ins Herz geschlossen. Und ja, Resident Evil 6 ist sicher kein Spiel, an dem man sich orientieren sollte - in Sachen Resident Evil-Lore kommen Fans aber voll auf ihre Kosten. Und ich mag das. Ich möchte gern als Chris Redfield spielen, als Leon S. Kennedy durch die Gänge schleichen oder als Jill Valentine zum Flammenwerfer greifen.

Der neue Story-Ansatz rund um Ethan Winters als austauschbaren "Normalo", mit dem wir uns identifizieren können sollen, zündet bei mir nicht. Ganz im Gegenteil, ich finde Ethan sogar ausgesprochen langweilig und finde es schade, dass es erneut um seine Familie geht, die er suchen möchte. Lieber habe ich absurde Spionage/Action, die mir eine an den Haaren herbeigezogene Umbrella-Story erzählt. Die mag vielleicht Banane sein, unterhaltsamer als der traurige Ethan wäre sie dennoch.

Tobi will keinen zu großen Action-Fokus

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Einer der Gründe, warum mir Resident Evil 7 so gut gefallen hat, war, dass der Action-Anteil im Vergleich zu den vorherigen Teilen drastisch zurückgefahren wurde. Erst dadurch konnte sich die intensive Atmosphäre des Spiels richtig entfalten, denn ich war eben kein knarrenstrotzender Supersoldat, sondern musste darauf achten, die wenigen verfügbaren Waffen möglichst effektiv einzusetzen. Bezeichnend, dass Teil 7 seine schlechtesten Momente gegen Ende hatte, als es deutlich actionreicher wurde.

Deswegen hoffe ich sehr, dass sich Resident Evil 8 diesen Ansatz beibehält. Bitte gebt mir nicht sofort ein riesiges Waffenarsenal in die Hand, sondern sorgt dafür, dass ich auch mal flüchten oder auf Nahkampfwaffen zurückgreifen muss, um mich meines Lebens zu erwehren. Dann hat auch Teil 8 gute Chancen, atmosphärisch an seinen Vorgänger anzuknüpfen.

Max traut sich nur in der Third Person

Max Franke
@GamePro_de

So richtig mit Resident Evil angefangen habe ich eigentlich erst mit dem Remake zu Teil 2, das mir sehr gut gefallen hat. Nachdem ich auch mit Teil 3 trotz einiger Schwächen viel Spaß hatte, habe ich mich an Teil 7 gewagt und was soll ich sagen: Resident Evil in der Ego-Perspektive ist mir einfach zu gruselig. Es ist fantastisch was Capcom mit dem Haus der Bakers auf die Beine gestellt hat und das Spiel gibt ihnen auch Recht.

Es stimmt, dass die Ego-Perspektive den ganzen Horror viel intensiver macht. Zu intensiv, wenn es nach mir geht. Auch die gelungene Maiden-Demo ändert an meiner Haltung nichts: Ich würde Resident Evil 8 sehr gerne spielen, aber ohne Schulterkamera bin ich nicht sicher, ob ich es durchhalte. Ansonsten muss ich mich bei Horror-Spielen wohl weiter an Third Person-Titel wie die beiden Remakes, Dead Space oder The Evil Within halten.

Jetzt seid ihr an der Reihe. Welche Wünsche habt ihr an Resi Village?

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