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SSX On Tour

Runter kommen sie immer. Die Frage ist nur – auf Skiern oder lieber doch mit dem Snowboard?

von Henry Ernst,
02.08.2006 14:59 Uhr

Kern des Spiels ist der umfangreiche Tour-Modus. Hier arbeitet ihr euch vom Pisten-Dödel zum Brett-Artisten hoch. Euer Feind ist in diesem Fall die 200 Plätze lange Weltrangliste, die es zu erobern gilt. Da ihr nicht einfach mit einem Lift in den Olymp der Wintersportler fahren könnt, ist harte Arbeit angesagt. Für erfolgreich absolvierte Events und Missionen erhaltet ihr neben Geld auch »Hype«-Punkte, mit denen ihr die Wintersportler-Charts emporklettert. Bevor die Jagd nach dem Hype beginnen kann, müsst ihr euch für eine Spielfigur entscheiden. Im Gegensatz zu den Vorgängern wählt ihr dabei kein Mitglied aus dem SSX-Zirkus (Psymon, Elise, Nate usw.), sondern bastelt euch selbst ein hippes Trendsport-Alter-Ego. Habt ihr euch für Männlein oder Weiblein entschieden, Klamotten, Haarfarbe und Frisur gewählt und die Hautfarbe bestimmt, steht ihr auch schon vor der ersten Gewissensfrage. Ihr müsst nämlich festlegen, ob ihr auf einem breiten oder zwei schmalen Brettern durch den Schnee fegen wollt. Da ihr nicht zwischen Ski- und Snowboard-Events wechseln könnt, solltet ihr euch gut überlegen, welche Wahl ihr trefft.

Medaillen-Shredder

Statt einen frei befahrbaren Berg in den Speicher der Konsolen zu stopfen, haben sich die Entwickler für SSX On Tour etwas anderes einfallen lassen. Ihr boardet nicht mehr mit wilden Hüftschwüngen von Wettkampf zu Wettkampf, sondern wählt euer Wunsch-Event einfach auf einer Übersichtskarte. Die Wettbewerbe lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen. In den »Shred-Events« tretet ihr gegen einzelne Fahrer an oder müsst kleinere Aufgaben lösen, die Medaillen-Events decken das gewohnte SSX-Programm aus Rennen und Trick-Wettbewerben ab. Bei den »Shreds« wird Abwechslung groß geschrieben. Ihr sammelt herumliegende Gegenstände, müsst in einem Rennen einen Vorsprung herausfahren, Monster-Tricks landen oder vor wütenden Pisten-Sheriffs flüchten. Diese inoffiziellen Wettbewerbe bringen nicht nur Hype-Punkte, sondern haben auch einen angenehmen Nebeneffekt. Während ihr Rails entlangkratzt, nach Abkürzungen sucht oder der Pisten-Polizei ein Schnippchen schlagt, lernt ihr ganz nebenbei die riesigen Strecken kennen und macht euch mit den Schleichwegen vertraut. Dieses Wissen kommt euch dann in den offiziellen Wettbewerben zugute, denn gerade in den Rennen geht es heftig zur Sache, schließlich seid ihr nicht der einzige Teilnehmer, der scharf auf den ersten Platz der Weltrangliste ist.

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