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Seite 2: Star Wars: Commander im Test - Angriff der Clans-Kloner

Von Rattenfängern und Weltraumhamstern

Obwohl wir fleißig Angriffe auf KI und andere Spieler ausführen, dürfen wir unsere Verteidigung nicht vernachlässigen: Dabei sind unsere Truppen nicht von Belang, sondern nur unsere Türme, Mörser oder Energieschilde. Schlussendlich ist es dann egal, ob uns Ratten, Tusken oder andere Spieler angreifen - mit dem Unterschied, dass letztere in unserer Abwesenheit passieren können, wenn wir nicht gegen einen Haufen Echtgeldwährung einen Angriffsschutz kaufen. Offensichtlich scheinen jedoch kaum Spieler an Raubzügen interessiert: In der ganzen Testphase haben wir keinen einzigen Angriff auf unsere Basis verzeichnen können.

Hier bauen wir gerade eine Mauer – das einzige Bauwerk, das wir direkt setzen können, ohne dafür Droiden beauftragen zu müssen. Hier bauen wir gerade eine Mauer – das einzige Bauwerk, das wir direkt setzen können, ohne dafür Droiden beauftragen zu müssen.

Um uns immer besser gegen solche Angriffe zu wappnen und auch im Angriff mit besseren Einheiten zu punkten, verbessern wir unsere Gebäude direkt und Einheiten im Forschungsgebäude mittels Ressourceneinsatz und warten immer länger, je fortschrittlicher die Upgrades werden - zunächst auf Ressourcen, die wir durch Einsätze und Sammeln hamstern dürfen, dann auf die Fertigstellung der Gebäude oder Forschung. Unsere Mühen werden dann zwar mit einsetzbaren AT-ATs oder Fliegerangriffen belohnt, Spaß mag aber selbst mit neuen Einheiten durch die Wartezeiten und die spielerisch belanglosen Kämpfe nicht aufkommen.

Von intergalaktischen Imps und terrestrischem Schutt

Die Entscheidung für eine Seite ist bindend: Wer sich umentscheiden möchte, muss seinen alten Spielstand überschreiben. Die Entscheidung für eine Seite ist bindend: Wer sich umentscheiden möchte, muss seinen alten Spielstand überschreiben.

Das größte Problem von Star Wars: Commander ist seine Austauschbarkeit: Das Spielprinzip ist nicht neu, wie Spiele wie Clash of Clans oder Dungeon Keeper (iOS) zeigen. Gerade der Vergleich mit dem missglückten Ausflug in die Unterwelt zwingt sich immer wieder auf, auch wenn in Star Wars: Commander die Bezahldaumenschrauben nicht so stark angezogen werden: Unsere Basis ist umringt von Schutt und Felsen, die wir mit unseren Baudroiden gegen Einsatz von Ressourcen und Wartezeit abtragen müssen.

Die Möglichkeiten für den Einsatz von Echtgeldwährung, von der wir anfangs einiges geschenkt bekommen, verstecken sich hinter fast jeder Spieloption. Ohne den Einsatz von Echtgeldwährung verliert jedoch auch Star Wars: Commander schnell seinen Reiz - und so überdeckt hoffentlich der Sand der Wüste mit der Zeit unsere Spuren auf Tatooine.

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