Star Wars: Die letzten Jedi - Fortsetzung soll sich noch mehr wie die Original-Trilogie anfühlen

Star Wars: Die letzten Jedi wird offenbar düsterer als sein Vorgänger Das Erwachen der Macht. Ähnlich wie bei der zweiten Original-Episode Das Imperium schlägt zurück.

von David Molke,
05.12.2017 14:15 Uhr

Star Wars: Die letzten Jedi sieht bereits in den Trailern düsterer aus. Star Wars: Die letzten Jedi sieht bereits in den Trailern düsterer aus.

Es dauert nicht mehr lange, bis der neue Star Wars-Film Die letzten Jedi in den Kinos startet: Nächste Woche, am 14. Dezember, ist es soweit. Auf einer aktuellen Pressekonferenz haben die Beteiligten noch einmal ausgiebig aus dem Nähkästchen geplaudert.

Es geht vor allem um den Ton des neuen Films, der sich offenbar an dem Feeling der Original-Trilogie orientiert. In erster Linie müsse sich The Last Jedi einfach wie ein Star Wars-Film anfühlen – und das bedeute, Spaß zu machen.

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Regisseur Rian Johnson erklärt, der Spagat zwischen den ernsteren, düsteren Teilen und dem Spaß müsse gelingen:

"Es ist der zweite Film in der Trilogie und ich glaube, wir sind ein bisschen darauf trainiert, zu erwarten, dass es ein bisschen düsterer wird und offensichtlich sieht es auch ein bisschen düsterer aus. "

"Vor allem haben wir versucht, hinzubekommen, dass es sich wie ein Star Wars-Film anfühlt. [...] Wir werden im Film einige sehr intensive Momente haben, aber ich hoffe, dass es auch Spaß macht und es witzig ist."

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Laut dem Schauspieler Oscar Isaac profitiere ein zweiter Teil immer von der Arbeit seines Vorgängers. Nachdem in Das Erwachen der Macht die Charaktere vorgestellt und eingeführt wurden, könne man in Episode 8 voll und ganz in die Story und Konflikte der Figuren eintauchen. In dieselbe Kerbe schlägt auch John Boyega, der Finn spielt:

"JJ Abrams hatte eine Blaupause, eine Grundlage in Das Erwachen der Macht, die sehr gut war. Und jetzt geht es darum, die Story und die Charaktere weiterzubewegen. Alle Charaktere stehen unter enormem Druck."

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Andy Serkis zufolge scheint der Spagat zwischen emotionalen Momenten und dem reinen Vergnügen mit Bravour gelungen zu sein:

"Ich war so davon gefangen, nicht zuletzt deswegen, weil es wirklich sehr intim und sehr emotional war. Es ist sehr sehr gewaltig und es berührt dich. Was Rian [Johnson] unglaublich gemacht hat, ist dieser tonale Tanz zwischen diesen großartigen, epischen Momenten und den extrem lustigen Eskapaden, wortwörtlich zwei Seiten einer Medaille."

Mark Hamill erlaubt sich einen seiner mittlerweile schon legendären Scherze. Als Antwort auf die Frage nach der Balance zwischen Dunkelheit und Spaß in Die letzten Jedi gibt er folgendes zu Protokoll:

"Meine Antwort steht in direktem Verhältnis zu der Menge an Screentime, die ich habe."

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