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Seite 2: Star Wars: Knights of the Old Republic im Test - Zehn Jahre alt und immer noch gut

Kerker und Drachen im Star-Wars-Universum

Knights of the Old Republic basiert locker auf dem Regelwerk von Dungeons und Dragons. Sämtliche Aktionen werden im Hintergrund vom iPad »ausgewürfelt« und bewertet.

Treffer! Wir bekämpfen in den ersten Stunden eine Verbrecherbande. Treffer! Wir bekämpfen in den ersten Stunden eine Verbrecherbande.

Lässt man die Kampfsteuerung auf der normalen Einstellung, laufen die Gefechte wie in einem Actionspiel ab. Wem das zu hektisch ist, der kann Knights of the Old Republic im Menü fast schon auf Runden-Rollenspiel-Tempo herunterdrosseln. Dann wird nach den Aktionen aller Kampfteilnehmer das Spiel unterbrochen und man kann in aller Ruhe die nächsten Attacken planen, die Kämpfer wechseln oder heilende Items einsetzen.

Charakter-Vielfalt

Eine Besonderheit von Knights of the Old Republic sind die vielen Charaktere, die später zur Party gehören und die - typisch Bioware - gern mal das Spielgeschehen kommentieren.

Wir stellen uns Darth Malak im Lichtschwert-Duell. Wir stellen uns Darth Malak im Lichtschwert-Duell.

Die Charaktere können zumeist nach eigenem Gutdünken in die aktive Gruppe genommen werden. Erfreulicherweise wurde jeder einzelne von ihnen mit einer interessanten Hintergrundgeschichte und einer ganz klaren Motivation ausgestattet – es liegt aber am Spieler, dieses Informationen auch aus der Figur rauszukitzeln. Was ist mit dem Wookie oder dem Mandalorianer passiert? Wieso ist das Jedi-Mädchen so reserviert? Ist der Droide, den wir uns mühsam besorgt haben, vielleicht ein Killer?

Nur ausführliche Gespräche und die Wahl der richtigen Fragen und Gegenantworten führen zu manch erstaunlichen Entwicklungen, an denen ungeduldige Spieler auch schlicht vorbeilaufen können. Hin und wieder öffnen sich auf diese Weise auch optionale Nebenquests. Die sollte man allein schon wegen den Geschichten, aber auch wegen der darin verdienten Erfahrungspunkte möglichst alle mitnehmen.

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