Fazit: The Binding of Isaac: Rebirth im Test - Der Roguelike-Messias

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Fazit der Redaktion

Benjamin Wojkuvka: 300 Stunden habe ich in das »alte« The Binding of Isaac von 2011 gesteckt. Es war mit Spelunky stets eins meiner Lieblingsspiele, aber nach knapp hundert Stunden Rebirth (53 auf dem PC und 60 auf der PS Vita) kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass das Remake unangefochten auf Platz eins thront. The Binding of Isaac: Rebirth macht für meinen Geschmack alles richtig. Es baut auf der soliden Grundlage des Originals auf und verbessert das Roguelike in nahezu jeder Hinsicht: mehr Gegenstände, interessante Synergien, kein Flash als Grafikplattform mehr und so viel mehr Inhalt. Obwohl ich das Original wie meine Westentasche kenne, konnte ich mit Rebirth mein Lieblingsspiel auf eine neue Weise entdecken. Damit hat es meine ohnehin schon hohen Erwartungen komplett übertroffen. Und das macht The Binding of Isaac: Rebirth zum Paradebeispiel für das Roguelike-Genre.

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