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The House of the Dead: Overkill – The Lost Reels im Test - Totentanz im Taschenformat

Sega lässt seine Zombies erstmals auf Android- und iOS-Geräte los. Gelingt die Wiederbelebung auf diesen Systemen oder hätte man die Untoten besser ruhen lassen sollen? Der Test verrät’s!

von Udo Lewalter,
06.05.2013 11:40 Uhr

The House of the Dead: Overkill – The Lost Reels - Launchtrailer 0:37 The House of the Dead: Overkill – The Lost Reels - Launchtrailer

Als Sega vor 16 Jahren den Lightgun-Shooter The House of the Dead in die Spielhallen stellte, ahnte wohl niemand, wie viel Leben die Untoten in die Zockerbuden bringen würden. Die morbide Ballerei avancierte zum Serienkracher - bis heute hat der japanische Spielehersteller beinahe ein Dutzend weiterer Serientitel für alle gängigen Spieleplattformen veröffentlicht; darunter originelle Spin-offs wie den virtuellen Schreibmaschinenkurs The Typing of the Dead. Auch zwei Kinofilme behandeln Segas House-of-the-Dead-Universum - zugegeben, mehr schlecht als recht. Ein ebenso zweifelhafter Erfolg ist der Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde: Nie zuvor wurde in einem Spiel bislang so häufig mit dem Wörtchen "Fuck" geflucht wie in einem Ableger für Nintendos Wii-Konsole, der hierzulande indiziert ist.

Promotion:
» The House of the Dead: Overkill - The Lost Reels für Android bei Google Play laden
» The House of the Dead: Overkill - The Lost Reels für iOS bei iTunes laden
Den QR-Code links benutzen, um das Spiel direkt mit dem Smartphone herunterzuladen.

Dünne Story, na und?

Garantiert ohne Kraftausdrücke kommt der neueste Sprössling der Serie aus, der ab sofort für iOS- und Android-Systeme verfügbar ist: The House of the Dead: Overkill - The Lost Reels. Auch im Hosentaschenableger dreht sich wieder alles um den durchgeknallten Wissenschaftler Dr. Curien, der ein wenig an gekidnappten Menschen herumexperimentiert und dabei eine Armee blutdürstende Zombies erschafft. Die Regierung setzt den Agenten G darauf an, den durchgeknallten Forscher zu stoppen und dessen Brut auszulöschen. Unterstützung erhält der Protagonist vom dauerbetrunkenen Frauenhelden Isaac Washington und zwei Stripperinnen. So viel zur Geschichte. Die ist dünner als der Geldschlitz des Spielautomaten … Macht aber nichts, denn bei der Zombieschlacht spielt ohnehin Action die Hauptrolle.

The House of the Dead: Overkill – The Lost Reels - Screenshots ansehen

Serientypisch beobachtet ihr das Geschehen aus der Ego-Perspektive. Wie auf Schienen bewegt sich eure Spielfigur automatisch von einem Schauplatz zum nächsten. Über die linke Bildschirmhälfte oder mittels Bewegungssensor steuert ihr dabei ein Fadenkreuz. Das funktioniert nach kurzer Eingewöhnungszeit prima. Auf der rechten Seite findet ihr Symbole, über die ihr ballert, eure Waffe wechselt, Granaten werft oder eure Magazine auffüllt. Zu Beginn geht ihr mit Pistole und Schrotflinte auf Zombiejagd. Im weiteren Spielverlauf schaltet ihr durchschlagskräftigere Waffen wie eine Minigun, eine Magnum, eine Plasmakanone oder Shuriken-Wurfsterne frei beziehungsweise erwerbt ihr sie mittels virtueller Währung: Kash.

Der Lohn für gute Leistung

Knackige Bosskämpfe sorgen für Abwechslung im ansonsten eintönigen Alltag virtueller Zombiejäger. Knackige Bosskämpfe sorgen für Abwechslung im ansonsten eintönigen Alltag virtueller Zombiejäger.

Kohle scheffelt ihr am Ende jedes Abschnitts. Wie viel, das entscheidet eure Leistung. Für jeden erledigten Untoten gibt's Punkte. Bei Kopf- und Volltreffern aus weiter Entfernung fällt die Belohnung größer aus als bei schlichten Körpertreffern. Ballert ihr mehrere Zombies in kurzer Folge ab, erhöht ihr zudem den Punktemultiplikator. In einigen Abschnitten bedrohen Zombies hilflose Zivilisten. Befreit ihr sie, gibt's massig Bonuspunkte. Grundsätzlich lohnt es sich, während der Ballereien mal ein Auge auf die Umgebung zu werfen. Dort entdeckt ihr dann zahlreiche Extras wie neue Lebensenergie, geheime Bereiche, Granaten oder Kisten mit Bonuspunkten. Habt ihr einen Abschnitt abgeschlossen, errechnet sich aus eurer Gesamtpunktzahl die Kohle, die ihr einsackt.

Mit dem gewonnenen Kash-Spielgeld kauft ihr nicht nur neue Ballermänner, sondern verbessert auch euer vorhandenes Inventar. Ihr verleiht den Waffen eine höhere Durchschlagskraft, verringert die Nachladezeit und vergrößert die Magazine, um seltener nachladen zu müssen. Auch die Energieleiste eurer Spielfigur lässt sich damit erweitern. Alle Verbesserungen könnt ihr optional auch für Echtgeld erstehen. Dazu gedrängt wird man aber nicht - die Kash-Währung lässt sich vergleichsweise schnell durch das Wiederholen bereits erfolgreich abgeschlossener Abschnitte verdienen, das Aufrüsten geht auch auf diesem Wege flugs vonstatten.

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