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Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn im Test - Abenteuer mit leichter Schlagseite

Die Comichelden Tim und Struppi kehren nach Jahren der Abwesenheit auf die Leinwand und ins Wohnzimmer zurück. Ob die Spielumsetzung zum Film taugt, erfahrt ihr im Test.

von Julian Freudenhammer,
27.10.2011 16:25 Uhr

Noch vor dem Kinostart des gleichnamigen Animationsfilms bringt Ubisoft die Geschichte um den jungen Reporter Tim, seinen Hund Struppi und den mürrischen Kapitän Haddock auf den heimischen Bildschirm. Warum Tim & Struppi - Das Geheimnis der Einhorn: Das Spiel trotz einiger Macken zu den besseren Spielumsetzungen gehört, klären wir in unserem Test zum Action-Adventure.

» Tim & Struppi: Das Geheimnis der Einhorn - Filmtrailer ansehen

Trödelmarktbesuch mit Folgen

Auf dem Markt stolpert Tim erstmals über die Einhorn. Auf dem Markt stolpert Tim erstmals über die Einhorn.

Eigentlich wollte sich der aufstrebende Reporter Tim einen gemütlichen Tag auf dem Trödelmarkt machen und mit seinem Foxterrier Struppi in aller Ruhe durch die gepflasterten Straßen von Brüssel schlendern. Als er an einem der zahlreichen Stände ein antikes Schiffsmodell ersteht, weiß er noch nicht um die Gefahren und Geheimnisse, die mit dem hölzernen Pott einhergehen. Einige finstere Gestalten sind hinter dem Miniaturkahn her und das nicht ohne Grund: Das Schiff namens Einhorn soll den Schlüssel zu einem sagenumwobenen Schatz enthalten und so stolpert unser charismatischer Held mit Hund unverhofft ins Abenteuer.

Und links...und rechts...: Faustkämpfe machen einen großen Teil des Spiels aus.Und links...und rechts...: Faustkämpfe machen einen großen Teil des Spiels aus.

In Tim & Struppi - Das Geheimnis der Einhorn kommt unser Heldengespann ganz schön herum. Die Suche nach dem Schatz führt Tim und Struppi von Brüssel über die marokkanische Wüste in die exotische Stadt Bagghar, auf einen alten Frachter bis in die verfallenen Ruinen einer alten Burganlage. Die stimmungsvollen Levelabschnitte erkunden wir größtenteils aus der 2D-Perspektive. Das Gameplay erinnert hierbei stark an das klassische Prince of Persia - Tim rollt sich gekonnt unter Hindernissen hindurch, gelangt durch Zick-Zack-Sprünge zwischen Wänden auf höhere Ebenen und schwingt sich an Seilen oder Haken galant und schön animiert durch die Spielwelt. Doch was wäre Tim ohne Struppi! An einigen Stellen dürfen wir den Charakter wechseln und in der Rolle des süßen Foxterriers durch enge Schächte klettern, Ratten verscheuchen, Löcher buddeln oder dank ausgeprägtem Riechorgan die Witterung von Schurken aufnehmen.

Banane schlägt Ritter

Mittels Seilen und Haken schwingen wir uns galant durch die Level.Mittels Seilen und Haken schwingen wir uns galant durch die Level.

Kämpfe tragen wir entweder direkt mit den Fäusten aus, oder wir bedienen uns an diversen, in den Leveln verteilten Hilfsmitteln. So werfen wir mit Bällen nach den Feinden, lassen sie auf Bananenschalen ausrutschen oder schalten gleich mehrere mit einem über ihnen hängenden Kronleuchter aus. Sind die Schurken anfangs bereits nach wenigen Schlägen kampfunfähig, müssen wir es später auch mit deutlich widerstandsfähigeren Feinden aufnehmen. Die dick gepanzerten Ritter etwa bewegen sich nur schwerfällig, zeigen sich von Faustschlägen aber unbeeindruckt. Also schleichen wir uns hinterrücks an, plazieren unsere Bananenschale und lotsen den Plattenträger in unsere Falle. Der rutscht aus, kracht scheppernd gegen die Wand und rappelt sich ohne schützenden Metallpanzer auf. Leichte Beute. Verschiedene Gegnertypen lassen sich nur von einer Seite aus attackieren, Falltüren im Boden und hole Wände dienen uns als Fluchtweg. Das eröffnet uns viele verschiedene Möglichkeiten den jeweiligen Raum vom feindlichen Gesocks zu befreien. Trotz der taktischen Vielfalt ähneln sich die Level stark im Aufbau. Auf meist drei mit Leitern oder Türen verbundenen Ebenen patrouillieren unsere Ziele. Sind diese ausgeschaltet, sammeln wir den Schlüssel ein und ziehen weiter.

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