Tony Hawk's Downhill Jam

Schmale Rails und weite Sprünge – beim Downhill ist Mut gefragt. Lohnt sich der Tony-Trip?

von Benjamin Blum,
03.04.2007 15:57 Uhr

Die Downhill-Disziplin ist das Gefährlichste, was der Skateboard-Sport zu bieten hat. Die Profis rasen dabei Pisten mit enormem Gefälle hinunter, auf denen schon allein die Schwerkraft für Höchsttempo sorgt. Waren solche Strecken in bisherigen Spielen der Tony Hawk’s-Reihe eher die Ausnahme, werden sie mit Downhill Jam zur Regel.

Es geht abwärts!

Der zentrale Spielmodus ist schnell erklärt: Ihr tretet mit Tony, einem von zehn fiktiven Skatern oder einem eigenen Extremsportler zur »Downhill Herausforderung« an. Dabei absolviert ihr zum Beispiel Rennen gegen K.I.-Fahrer oder versucht beim Slalom die blau markierten Tore zu erwischen. Seid ihr erfolgreich, verteilt ihr nicht nur frische Fertigkeitspunkte, sondern schaltet auch neue Boards frei. Die Steuerung von Downhill Jam ist denkbar einfach: Ihr haltet die Wiimote waagerecht mit beiden Händen, um Kurven zu nehmen und das Brett auf Rails zu balancieren. Mit den Tasten »1« und »2« setzt ihr zum Sprung an und zeigt waghalsige Tricks in der Luft. Das gibt nicht nur Punkte, sondern füllt auch euer Boost-Meter. Habt ihr genug dieser Extra-Power gesammelt, dann schüttelt ihr die Wiimote, und euer Skater bekommt einen Geschwindigkeitsschub. Mit den klassischen Tony Hawk’s-Spielen hat das nicht mehr viel zu tun. Downhill Jam fühlt sich eher wie ein Rennspiel mit Trendsportelementen an – ganz so, wie man es von SSX kennt.

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