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Seite 2: Zelda - Unsere Top 10 der besten Dungeons aus der gesamten Reihe

5. The Legend of Zelda: Ocarina of Time - Waldtempel

  • Boss: Phantom Ganon
  • Belohnung: Feenbogen

Der Waldtempel aus The Legend of Zelda: Ocarina of Time ist mir noch lange in Erinnerung geblieben, was vor allem an der sehr schönen und mystischen Atmosphäre des grünen Gemäuers im Verlorenen Wald lag. Schon als Kind lernt Link hier Salias Lied kennen. Eine sehr gute Einführung, weil der erste Besuch bereits die Vorfreude auf das kommende Dungeon schürt.

Was den Dungeon besonders macht:
Die Mystik des Ortes wird nicht nur durch den Soundtrack sehr gut transportiert, sondern auch durch die Umgebung einer alten, mit Pflanzen überwucherten Burg. Der Waldtempel ist für mich das märchenhafteste Dungeon und hat neben einigen coolen Rätseln auch den verdrehten Korridor zu bieten. Damals war der für mich ein echtes Highlight.

Zum Abschluss kämpft Link gegen Phantom Ganon, der euch mit Kopien seiner Selbst in die Irre treiben will, während er euch aus den Bildern an der Wand heraus angreift. Im Dungeon erhaltet ihr als Belohnung den Feenbogen. (Max)

4. Majora's Mask: Felsenturm-Tempel

  • Boss: Twinmold
  • Belohnung: Maske des Giganten und Lichtpfeile

Was diesen Dungeon besonders macht:
Der Felsenturm-Tempel aus Zelda: Majora's Mask ist die finale Herausforderung des Spiels und hebt sich durch ein besonderes Feature von allen anderen Dungeons der Reihe ab: Vor dem Eingang kann - und muss - der Komplex um 180 Grad gedreht und zusätzlich dazu gespiegelt werden.

Um sich alle Items in die Tasche stopfen zu können und schließlich den Endgegner zu erreichen, ist Link nämlich dazu gezwungen, den Tempel einmal in der Ursprungsform und einmal in der verdrehten Variante zu durchforsten.

Zusätzlich dazu muss Link hier jede Maske nutzen, die er im Laufe seines Abenteuers eingesammelt hat, wodurch das Spielerlebnis nochmals an Dynamik gewinnt. (Linda)

3. Minish Cap: Tempel des Tropfens

  • Boss: Großer Oktorok
  • Belohnung: Lampe

In der Mitte des Hylia-Sees, direkt in einem Eisbrocken befindet sich der Tempel des Tropfens. Um den Dungeon aber überhaupt erst betreten zu können, müssen wir vom Haupt-Feature des GBA-Spiels Zelda: The Minish Cap Gebrauch machen, nämlich Link zu einem Minish schrumpfen lassen.

Was den Dungeon so besonders macht:
Als Miniatur-Held wandere ich hier über spiegelglatte Eisflächen und nutze ein Seerosenblatt als Boot, um mich auf den weiten Seen des Tempels fortzubewegen. Für Normalsterbliche sind das wahrscheinlich nur Pfützen, aber Link ist hier eben winzig und genau das spiegelt der Tempel charmant wieder.

Im Tempel des Tropfens wird natürlich auch intensiv gerätselt: Wichtige Gegenstände wie der "Große Schlüssel" und das "Tropfelement" sind in Eis eingeschlossen und ich muss herausfinden, wie ich sie mithilfe des Tageslichts schmelzen kann. Genial! (Linda)

2. The Legend of Zelda: Ocarina of Time - Wassertempel

  • Boss: Schattenlink und Wasserwesen Morpha
  • Belohnung: Längerer Enterhaken

Oh, wie ich Wasserlevel seit der Zisterne aus Tomb Raider hasse! Entsprechend groß war die Begeisterung, als ich in Ocarina of Time ein ganzes Dungeon mit der Wasserthematik spielen sollte.

Was macht den Tempel so besonders?
Wasserspiegel absenken, Wasserspiegel erhöhen, Stahlstiefel an, um abzutauchen, Stahlstiefel aus, um aufzutauchen. Und so immer wieder zwischen den Stockwerken wechseln.

Ganz schön knifflig. Aber gerade wegen dieser Kniffligkeit wurde der Wassertempel zu einem meiner Lieblings-Dungeons. Ich habe mich so darin verbissen, dass ich ihn schließlich lieben gelernt habe. Okay, es ist eine Art Hassliebe, aber immerhin bekommt man einen längeren Enterhaken, und die Kämpfe gegen die beiden Bosse sind cool inszeniert (Schatten-Link und das Wasserwesen Morpha, das Tentakel aus Wasser bildet). (Kai)

  • Boss: Teufelsadler
  • Belohnung: Spiegelschild

Die meiste Zeit des Spiels habe ich vermutlich damit verbracht, mir in der Adlerfestung den Kopf zu zerbrechen. Verdammt, waren die Rätsel damals schwer. Doch so sehr ich als Kind fluchte und schwitzte, so sehr schätze ich den Dungeon heute.

Was die Adlerfestung besonders macht:
Alleine schon der Weg dorthin erweist sich als riesiger wenn auch steiniger Spaß. Unter flotter Musik kämpfe ich mich durchs Tal-Tal-Gebirge, schnappe mir mit Hilfe eines fliegenden Gockels den Adlerschlüssel und öffne schließlich das Tor zur Festung.

Über vier Etagen hinweg erwarten mich dort knallharte Kopfnüsse. Das Hauptziel? Vier Säulen mit einer riesigen Kugel zum Einsturz zu bringen, um schließlich die fünfte und finale Ebene zu erreichen, wo mich der fiese Teufelsadler in einen epischen Bosskampf verwickelt.

Fun Fact: Wusstet ihr, dass es in der Adlerfestung eine Kirby-Hommage gibt? In den Gemäuern des Dungeons lauern sogenannte Anti-Kirbys, die versuchen, Link einzusaugen. (Linda)

Was sind eure Lieblings-Dungeon aus der Zelda-Reihe?

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