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Top Spin 3 im Test - Review für Xbox 360

Die Tennisserie lässt das Schleifchenturnier hinter sich und widmet sich den ganz großen Schlägern. Mit Erfolg?

von Bernd Fischer,
17.06.2008 16:56 Uhr

Die Animationen der Spieler sind hervorragend gelungen. Die Animationen der Spieler sind hervorragend gelungen.

Worauf kommt es beim »echten« Tennis eigentlich an? Stellung, Timing und vor allem: Weitsicht. Nur wer den Gegner liest, seinen nächsten Schlag erahnen kann und sich demnach im richtigen Moment auf dem Platz positioniert, wird den Punkt einheimsen. Logisch: Wenn ihr ausreichend Zeit habt, euren Schlag auszuführen, lässt sich die gelbe Filzkugel genau dahin pfeffern, wo ihr sie haben wollt. Genau die gleiche Überlegungen dürften auch die Entwickler von Top Spin 3 gestellt haben.

Die Anzeigen wurden deutlich reduziert. Beim Aufschlagen müsst ihr euch komplett auf das Timing verlassen. Die Anzeigen wurden deutlich reduziert. Beim Aufschlagen müsst ihr euch komplett auf das Timing verlassen.

Die größte Veränderung im Vergleich zu den Vorgängern besteht im Timing. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Spieler auf Knopfdruck automatisch dem Ball entgegen rannte. Jetzt müsst ihr schon punktgenau stehen, wenn ihr euren Schwung ausführen wollt. Zweite Neuerung: Anstelle die entsprechende Taste beim Schlagen selbst loszulassen, müsst ihr jetzt die Finger vom Knopf nehmen, wenn der Charakter das Ausholmanöver beginnen soll. Dadurch verschiebt sich das Timing etwas nach vorne, und ihr müsst noch mehr auf der Hut sein, um zum richtigen Zeit am richtigen Platz zu stehen. Erreicht ihr nämlich nur knapp die gelbe Kugel, wird euer Sportler bloß einen halbherzigen Schlag ausführen. Habt ihr hingegen genug Zeit, befördert ihr das Projektil mit voller Wucht in die gewünschte Richtung.

Die Timing-Umstellung hat auch zur Folge, dass viel mehr Bälle im Netz landen oder ins Aus gehen, wenn ihr in Bedrängnis geratet. Mit anderen Worten: Top Spin 3 wird noch realistischer!

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