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Seite 2: Trials Rising im Test - Aufstieg zu alter Größe

Trials-Diplom auf dem zweiten Bildungsweg

Die beste und wichtigste Neuerung: die Universität. Die Entwickler haben in enger Zusammenarbeit mit den besten Trials-Spielern der Welt ein umfassendes Schulungsprogramm entwickelt. Diese speziellen Strecken bringen mit verständlichen Zeitlupen-Videos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen nicht nur Anfängern die Grundlagen der Steuerung bei, sondern versorgen auch Veteranen der Serie mit neuen Erkenntnissen.

Sechs verschiedene Zweiräder lassen sich im Spiel freischalten. Neben den drei normalen Motorrädern gibt es auch das ungestüme Mini-Moped »Donkey«, ein Fahrrad und das irrwitzige Tandem für den Koop-Modus. Sechs verschiedene Zweiräder lassen sich im Spiel freischalten. Neben den drei normalen Motorrädern gibt es auch das ungestüme Mini-Moped »Donkey«, ein Fahrrad und das irrwitzige Tandem für den Koop-Modus.

Vom simplen »Bunny Hop« bis zum Meistern von Sprüngen aus einer Steigung heraus ohne Rampe: Selbst nach über 20 Stunden Spielzeit haben wir noch neue Universitätsprüfungen freigeschaltet und Feinheiten der über die Jahre perfektionierten Steuerung erlernt. Vorbildlich!

Long Way Round

Die Abwechslung und Kreativität der Strecken in Trials Rising ist enorm und übertrifft alles, was in der Serie bisher zu sehen war. In Paris fahren wir auf einer brachliegenden Achterbahn vor der Märchenschloss-Kulisse eines Freizeitparks. Danach geht es nach Sibirien, wo wir uns auf einem fahrenden Güterzug über hochexplosive Fracht springen. In Hollywood starten wir inmitten von Dreharbeiten zu einem Western und krachen durch die Kulisse in das benachbarte SciFi-Set.

Während die Anfänger-Strecken etwas mehr Effekte und Show bieten, sind auch die späteren, knackigeren Herausforderungen nicht minder cool anzusehen. Auf einer Hard-Prüfung in Mexiko müssen wir uns ordentlich anstrengen, bewundern aber dennoch die Schönheit der alten Maya-Tempelanlage, die wir im Schein von Fackeln erklimmen. Jeder Level hat zig solcher erinnerungswürdigen Momente und kreative Einfälle, die uns begeistern.

Typischer Redlynx-Humor: Wie üblich wird mit unserem Fahrer hinter der Ziellinie nicht sehr zimperlich umgegangen. Typischer Redlynx-Humor: Wie üblich wird mit unserem Fahrer hinter der Ziellinie nicht sehr zimperlich umgegangen.

Nicht nur visuell und spielerisch überzeugt Trials Rising: Der Soundtrack bietet mit vielen Originaltracks von jazzigen Hiphop-Künstlern wie Jurassic 5 über eingängige Drum'n'Bass-Tracks bis hin zu härteren Gitarren-Songs von In Flames oder Motörhead auch nach dutzenden Stunden Spielzeit ebenfalls eine riesige Abwechslung.

Noch kein Trials-Titel bot so eine große Zugänglichkeit und Abwechslung und ist sowohl für absolute Neulinge als auch Serien-Veteranen wärmstens zu empfehlen.

Portierung für Nintendo Switch
Wir haben Trials Rising für den Test in allen verfügbaren Versionen ausprobiert und überwiegend in der Xbox-Version gespielt. Die Versionen für Xbox One, Playstation 4 und den PC sind nahezu identisch und laufen konstant flüssig und ohne Probleme. Switch-Besitzer müssen dagegen einige Einbußen in Kauf nehmen. Die Grafik ist deutlich schwammiger und wir konnten leichte Ruckler und eine spürbar schwächere Framerate feststellen. Das größte Problem jedoch liegt in der Steuerung: Die Schultertasten (Trigger) der Joy-Cons und auch des separat erhältlichen Pro-Controllers sind nicht analog. Die für das Spiel so wichtige Dosierung des Gaspedals ist über diese gewohnte Steuerungsart nicht möglich. Als Alternative lässt sich der rechte Analogstick auf der Switch dafür nutzen. Dies erlaubt zwar eine analoge Eingabe, aber fühlt sich deutlich unintuitiver an als mit den Schultertasten. Aus diesen beiden Gründen werten wir die Switch-Version um 3 Punkte ab.

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