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Seite 2: Wet - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

Schauplätze

Um dem Stil trashiger B-Movies oder des Grindhouse Double-Features von Kult-Regisseur Quentin Tarantino (Planet Terror, Death Proof) so nah wie möglich zu kommen, verwenden die Entwickler von Wet einen Grafikfilter, der die Streifen auf einer billigen Filmrolle simuliert. Auch die Schauplätze, die ihr nach und nach besucht, könnten aus besagten Filmen stammen: Verruchte Gassen und Plätze, auf denen sich Männer in billigen Anzügen tummeln, bestimmen das Bild.

Waffen und Stunts

Mit bis zu vier unterschiedlichen Waffen (zwei einer Sorte immer in Händen) und Schwertern ausgestattet lauft ihr durch die Levels und metzelt alles nieder, was euch in die Quere kommt. Allein beim stupiden Ballern bleibt es allerdings nicht: »Töten mit Stil« ist die Devise in Wet. Ihr nutzt also Rubis gelenkigen Körper, um möglichst spektakuläre Stunts hinzulegen und so eine Menge Punkte zu ergattern. Wenn ihr einen der drei Stunt-Knöpfe drückt, schlittert Rubi ein ganzes Stück auf den Knien den Boden entlang, läuft an der Wand oder legt einen spektakulären Sprung hin. Gleichzeitig startet stets auch ein Zeitlupeneffekt, der eure Verrenkungen zusätzlich ins rechte Licht rückt. Miteinander kombiniert sehen die artistischen Einlagen richtig cool aus (erinnern etwas an Bayonetta) und steuern sich auch angenehm locker. Allerdings hat man sich auch relativ schnell satt gesehen an der begrenzten Anzahl der Stunts, was schon nach den ersten paar Levels etwas ernüchternd wirken dürfte.

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