Fazit: Freitag der 13. im Test - Eine Verneigung vor den Filmen, inklusive Kreuzschmerzen

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Fazit der Redaktion

Dom Schott
@R3nDom

Meine Eindrücke zu Freitag der 13. lassen sich in einem Satz zusammenfassen: Kein gutes Spiel, aber ein spannendes Early-Access-Projekt. Die Entwickler von Gun Media präsentieren für knapp 40 Euro einen Titel, der nicht nur mit zahlreichen technischen Problemen rund um die Performance und das Matchmaking kämpft, sondern mit nur drei Karten, die sich sehr ähneln und einem Spielmodus auch relativ wenig zu bieten hat. Die Möglichkeiten zur Individualisierung in Form von Perks und weiteren Exekutionen sind zwar eine nette Idee, erweisen sich aber entweder als folgenlos oder undurchdacht. Dazu kommt die plumpe Übernahme der stereotypen Teenager-Charaktere, die nicht ohne Grund schon lange aus einem Großteil der Popkultur ausgemustert wurden.

Zwischen all diesen Problemen blitzt aber hin und wieder Potenzial auf: Wenn er nicht von Glitches unterbrochen wird, liefert der atmosphärische Soundtrack stimmungsvolle Szenen, in denen wir den legendärsten Szenen der Filmvorlagen sehr nahe kommen. Doch diese Momente sind eine Seltenheit und lassen mich abermals erstaunt fragen, warum dieses Spiel nicht als Early-Access-Projekt an den Start gegangen ist. Hier wäre deutlich mehr möglich gewesen.

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