Fazit: The Evil Within - Traumhafter Albtraum

GameStar Plus Logo
Weiter mit GameStar Plus

Wenn dir gute Spiele wichtig sind.

Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. Deine Vorteile:

Alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Frei von Banner- und Video-Werbung
Einfach online kündbar

Fazit der Redaktion

Kai Schmidt: Ich muss gestehen: The Evil Within hatte ich vor meinem Anspieltermin überhaupt nicht auf dem Schirm. Entsprechend war ich sehr positiv überrascht, als ich direkt in einen Abschnitt sprang, null Plan von der Handlung hatte - und das Spiel dennoch prächtig funktionierte. Blöderweise hatte ich einige Tage zuvor Outlast gespielt, sodass ich noch recht abgehärtet war, was Schocks anging. Doch die packende Atmosphäre, die mir dieses Dauerunwohlsein in der Magengrube bescherte, das man bei guten Horrorfilmen verspürt, war dennoch da. Das macht aber noch kein gutes Spiel. Dazu kommt eine Spielmechanik, die prima funktioniert, und vor allem der erfrischende Verzicht auf ausufernde Ballereien. Gegner gibt es natürlich, aber sie sind kein bloßes Kanonenfutter, sondern immer eine echte Gefahr, da das Waffenarsenal doch ziemlich eingeschränkt ist. Shinji Mikami möchte eigenen Aussagen zufolge das ultimative Survival-Horror-Spiel schaffen. Ich weiß nicht, ob sein Plan letztenendes aufgehen wird, doch was ich bisher vom Spiel gesehen habe, stimmt mich sehr positiv.

4 von 4


zu den Kommentaren (11)

Kommentare(8)
Kommentar-Regeln von GamePro
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.