Halo 4 in der Vorschau
Alles andere als spartanisch
Fazit der Redaktion
Tobias Veltin: Ich hatte beim Anspielen schon einen Riesenspaß mit Halo 4. Die Kampagne ist klasse inszeniert, was vor allem an den tollen Zwischensequenzen liegt, die die Geschichte um den Master Chief und die Prometheans vorantreibt. Am Gameplay hat sich dagegen nicht so viel geändert, das habe ich aber auch gar nicht erwartet. Gut so, denn so bleibt der Mix aus Waffen- und Granateneinsatz, packenden Duellen sowie Fahrzeugpassagen erhalten.
Richtig gut gefallen hat mir der ordentliche Schwierigkeitsgrad, denn die neuen Promethean Knights sind mit ihren Watchern extrem schwer zu besiegen – ich freue mich schon extrem auf den Legendary-Kampagnen-Durchlauf. Die neuen Gegner sorgen zusammen mit dem erweiterten Waffenarsenal zudem für genug frischen Wind in der Serie.
Der Mehrspieler-Modus spielt sich etwas flotter, das Klassensystem, mit dem man nach eigenem Gusto Waffen und Perks kombinieren kann, halte ich für eine extreme Verbesserung, und die Rückkehr der Valhalla-Map mitsamt Mechs freut mich als Fan der Serie ungemein.
Wer jemals Halo gespielt hat, fühlt sich sofort zuhause und hat vom ersten Moment an Spaß. Technisch gibt es bis auf ein paar kleine optische Makel ebenfalls nichts zu meckern und so bin ich guter Dinge, dass Halo 4 Anfang November das erwartete Shooterfest wird.