Attack on Titan gilt als eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Anime-Serien der letzten Jahre, was sich unter anderem in hohen Verkaufs- und Aufrufzahlen widerspiegelt. Wie die Idee mit den riesigen Titanen entstanden ist, hat der Mangaka Hajime Isayama mal in einer TV-Show verraten.
Attack on Titan basiert auf einem Trunkenbold
In Attack on Titan dreht sich alles um den Kampf der verbliebenen Menschheit gegen riesige, humanoide Titanen, die immer wieder Städte angreifen und Menschen verschlingen. Die Titanen sind dabei optisch beeindruckend und für die Handlung zentrale Figuren.
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Erfunden wurde Attack on Titan vom japanischen Mangaka Hajime Isayama. Der Manga erschien ab 2009 und wurde ab 2013 auch als nochmal deutlich erfolgreichere Anime-Serie umgesetzt. Die Idee zu den Titanen kam Isayama kurioserweise in einem Internetcafé, wie er 2013 in der Show Zip! verraten hat (via Anime News Network).
Er habe damals in dem Café gearbeitet, als ein betrunkener Kunde negativ auffiel. Isayama sagt, dass er davon beeindruckt war, wie unfähig die Person zu normaler Kommunikation war, obwohl es sich ja einfach um einen Menschen gehandelt hat. So wurde ihm klar, dass das gruseligste Tier der Welt tatsächlich der Mensch selbst sei.
Im Nachhinein muss man also fast dankbar dafür sein, dass Isayama dem Trunkenbold begegnet ist, da die Show sonst womöglich nie zu den namensgebenden und so wichtigen Titanen gekommen wäre.
In derselben Show hat Isayama übrigens auch verraten, wie ihn seine eigene Biografie zur Geschichte der Menschen in Attack on Titan inspiriert hat. Die Menschheit lebt im Manga und Anime nämlich in einer Stadt, die durch hohe Mauern vom Rest der Welt getrennt ist.
Der Mangaka wuchs selbst in einer ländlichen Kleinstadt in Japan auf, die von hohen Bergen umgeben ist. Er hat als Kind immer davon geträumt, einmal über die Berge hinauszugehen und zu sehen, was dort auf ihn wartet.
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