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Seite 2: Call of Duty: Black Ops 2 im Test - Voll ins Schwarze

Versagen als Konzept

Dass sich Treyarch vom üblichen »Renne von A nach B und erschieße alles und jeden« verabschiedet hat, kann man allerdings nicht behaupten, denn letztlich rennt man doch noch immer von A nach B und erschießt alles und jeden, aber die Route von A nach B ist in den meisten Levels keine festgetackerte, es gibt häufig Alternativen. In einem Abschnitt ist es sogar dringend anzuraten, die Augen nach dem deutlich kürzeren Weg offen zu halten, sonst geht die ganze Aktion in die Hose. Was das Spiel, wie schon angedeutet, nicht kümmert. Es geht einfach weiter, mit den daraus resultierenden Konsequenzen.

Wer in den Levels nicht nur stumpf von Checkpoint (Speicherpunkt) zu Checkpoint stürmt, wird zudem belohnt. Mit Hilfsmitteln wie besseren Waffen, besseren Rüstungen, Unterstützung durch Kampfroboter oder Selbstschussanlagen. Zudem gibt’s in den meisten etwas offeneren Arealen auch Scharfschützenpunkte. Die sind nicht extra ausgewiesen, die muss man schon selbst finden. Wer erfolgreich gesucht hat, verbucht stets einen deutlichen Vorteil gegenüber den Gegnern und kann sogar eine Flucht kurzzeitig in einen Angriff umwandeln, etwa auf den letzten Metern des ersten Kapitels.

Ziggy am Start Die kleine Roboterspinne Ziggy krabbelt für uns durch die Lüftungsschächte der künstlichen Insel Colossus.

Ziggy am Ziel Ziggy scannt die Regenbogenhaut unserer Zielperson. Mit dem Scan kommen wir in die Tiefen der künstlichen Insel.

Die Erfolge in den einzelnen Einsätzen werden in Freischaltungen abgerechnet. Wer also besonders gut ist und beispielsweise fünf sich abseilende Gegner erwischt, darf sich über immer neue Waffen und Gadgets freuen, auf die er vor der nächsten Mission Zugriff hat. Wir können uns also unsere eigene Ausrüstung für die Einsätze zusammen basteln und müssen nicht mit in die Hände gelegten Knarren leben. Obendrein gibt’s ein so genanntes »Leaderboard«, in dem man die eigenen Erfolge mit denen von Freunden vergleichen kann -- um es bei einem erneuten Versuch einer Mission vielleicht noch besser zu machen.

Optionale Echtzeit-Taktik

Apropos »besser machen« beziehungsweise »in die Hose gehen«: Wer in dem weiter vorne bereits angedeuteten Fall des möglichen Versagens tatsächlich versagt, hat die Chance, das Ruder in einer der Strike-Force-Einsätze noch mal rumzureißen. Hinter diesen besonderen Aufträgen verbirgt sich eine Mischung aus Echtzeit-Taktik und Shooter.

Strike Force in der Taktik-Ansicht In der Taktik-Ansicht steuern wir unsere Einheiten während der Strike-Force-Missionen wie ... ein Taktik-Spiel.

Strike Force in der Ego-Perspektive Wir können aber jederzeit in jede unserer Einheiten hineinschlüpfen und das Geschehen in der Shooter-Perspektive erleben.

Wir befehligen mehrere Einheiten auf einem begrenzten Schlachtfeld und müssen mal einen Konvoi eskortieren oder Punkte einnehmen beziehungsweise halten. Dabei können wir frei zwischen isometrischer Kartenansicht und Ego-Perspektive hin und herschalten. Das entpuppt sich übrigens als fordernder als man es sonst so von Call of Duty gewohnt ist. Die Strike-Force-Missionen bleiben aber -- bis auf die erste - optional, jedoch ist anzuraten, alle zu absolvieren und obendrein erfolgreich, wenn man das beste aller möglichen Enden erleben möchte.

Black Ops 2 - Die ersten 10 Minuten 9:28 Black Ops 2 - Die ersten 10 Minuten

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