CoD Warzone - Wie viel Geld ihr findet, könnte zukünftig vom Modus abhängen

Die Warzone-Entwickler suchen nach einer Balance zwischen Shoppreisen und Geld. Die könnte die Spielerzahl bringen.

von Ann-Kathrin Kuhls,
17.04.2020 13:30 Uhr

In Call of Duty: Warzone wird das Geld vielleicht bald anders verteilt. In Call of Duty: Warzone wird das Geld vielleicht bald anders verteilt.

Die Entwickler von Call of Duty: Warzone versuchen gerade, den Zugang zu Ressourcen fairer zu gestalten. Dafür sollen jedoch nicht die Kaufpreise von Loadouts und Co. angepasst werden, sondern die Menge des findbaren Geldes.

Diese mögliche Anpassung gab Amos Hodge, Creative Director bei Raven Software, auf Twitter bekannt. Auf die Frage eines Fans, ob es möglich sei, die Preise für Loadout Drops im Solo-Modus anzupassen, weil man alleine nicht so viel Geld zusammenkratzen kann wie im Trio- oder Quad-Modus, antwortete Hodge:

"Wir würden die Preise gerne gleichbleibend halten, so dass sich Spieler nicht für jeden Modus einen anderen Preis merken müssen. Stattdessen überlegen wir, die Droprate des Geldes von der Spielerzahl abhängig zu machen."

Das könnte bedeuten, dass Solospieler einfach mehr Geld bekommen als Trios oder Quads, da den Einzelkämpfern niemand helfen kann, das nötige Geld für Loadout Drops zu sparen. Die Reaktionen der Fans darauf sind gemischt.

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Spieler fühlen sich für dumm gehalten

Unter dem Tweet nahmen einige Spieler Anstoß daran, dass man es ihnen auf diese Art einfacher machen wolle, statt einfach nur drei unterschiedliche Preise hinzuzufügen. Zum einen seien sie keine Kinder, zum anderen merke man sich eh schon so viele Waffen, dass das auch keine große Herausforderung sei.

Laut Meinung dieser Fans würde der Spielablauf mit unterschiedlichen Preisen flüssiger sein als mit unterschiedlichen Dropraten.

Im Kommentarbereich gibt es außerdem auch schon einen Vorschlag, wie die Preise gestaffelt werden könnten: 2500 für Solos, 5000 für Duos, 7500 für Trios und 10.000 für Viererteams. Hier sind sich die Fans zwar über den tatsächlichen Preis uneins (manchen sind die Preise zu billig), aber dass eine Staffelung an sich sinnvoller sei, ist die vorherrschende Meinung.

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