Call of Duty: WW2 - Entwickler beantwortet Fanfragen zur Story, dem Zombie-Modus & mehr

In Call of Duty: WW2 stecken unzählige Arbeitsstunden. Die Entwickler haben soviel Nachforschungen wie nie zuvor betrieben und verraten einige Details über den Entstehungsprozess des Spiels.

von David Molke,
16.08.2017 16:30 Uhr

Call of Duty: WW2 Call of Duty: WW2

Call of Duty: WW2 soll seinen Machern zufolge am Besten das für Gaming werden, was Der Soldat James Ryan für den Film darstellt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind die Entwickler kreuz und quer durch Europa gereist, haben unzählige Bücher gewälzt und noch mehr Fotos gemacht. Sledgehammer Games-Chef Glen Schofield enthüllt einige Details beim Beantworten von Fanfragen auf Twitter.

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Zum Beispiel heißt es dort, dass die Entscheidung, das nächste Call of Duty im Europa des Zweiten Weltkriegs anzusiedeln, einstimmig gefallen sei. Verantwortlich dafür seien aber zum Beispiel auch persönliche Verbindungen zu den historischen Ereignissen gewesen. Wie beispielsweise die Tatsache, dass die Großeltern einiger Entwickler im Zweiten Weltkrieg in Europa eingesetzt wurden.

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Um den Geist der jeweiligen Locations einzufangen und ein möglichst realistisches sowie akkurates Ergebnis zu erzielen, habe das Team extrem viel Zeit in Nachforschungen, Reisen und Aufnahmen investiert. Sledgehammer Games-Mitarbeiter haben unterschiedliche Orte in Belgien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg besucht, was extrem wichtig für das Spiel gewesen sei. Auch in punkto Waffen habe man sich mit Experten beraten sowie haufenweise Geschichtsbücher und Schießstände konsultiert.

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Die Singleplayer-Story von Call of Duty: WW2 sehen wir in erster Linie durch die Augen des Haupt-Protagonisten. Es soll allerdings auch Passagen geben, in denen wir das Geschehen als Teil eines Platoons erleben und mit unseren Kameraden zusammenarbeiten müssen. Auf die teilweise offenbar sehr emotionale Story sei Sledgehammer Games ganz besonders stolz, wie Glen Schofield erklärt.

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Im Nazi Zombies-Modus bekommen wir es übrigens nicht mit irgendwelchen Dämonen oder Geistern zu tun. Die Zombies basieren auf Menschen und sollen einigermaßen glaubwürdig sein, darum gehorchen sie zum Beispiel auch den Gesetzen der Schwerkraft. Glen Schofield betont, dass sich der Horde-Modus von denen der anderen CoD-Teile deutlich unterscheide und beschreibt das Nazi Zombies-Vergnügen als "einzigartig, einladend und trotzdem verstörend".

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