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Fazit: Disney Infinity 3.0: Play Without Limits im Test - Spiel ohne Grenzen – Mit Grenzen

Fazit der Redaktion

Ann-Kathrin Kuhls: Ich liebe Disney. Ich bin mit Disney aufgewachsen, ich habe sämtliche Disney-Filme bis in die 2000er bei mir im Regal stehen. Und ich kaufe alles, auf dem das Dornröschen-Schloss prangt. Wahrscheinlich würde ich auch eine Packung Zigarettenasche kaufen, wenn es Cinderella-Asche wäre. Ganz genau so geht es mir auch mit Disney Infinity: Ich finde die Figuren klasse, mein gesamtes Regal steht voll mit Mickey Maus, Gamora oder Black Widow. Die Helden meiner Kindheit zu spielen macht einfach Spaß. Viel weniger lustig ist allerdings der Umstand, dass ich mit dem Starter-Kit quasi erst das halbe Spiel habe. Die anderen Missionen, weitere Charaktere und sogar Gegenstände für den Leveleditor muss ich mir noch dazu kaufen. Dazu kommt, dass sich seit dem ersten Teil viel zu wenig verändert hat - Disney Infinity setzt immer noch mehr auf die Wirkung seiner Figuren als auf sinnvolle Veränderungen in der Spielmechanik.

4 von 5

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