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Dragon Quest 11 S im Test - Die Definitive Edition für die Switch

Das JRPG Dragon Quest 11 kommt mit reichlich Verspätung, dafür aber mit allerhand Neuerungen auf die Nintendo Switch.

von Dennis Michel,
26.09.2019 16:00 Uhr

Dragon Quest XI S: Streiter des Schicksals - Definitive Edtion, das ist mal ein Name. Dragon Quest XI S: Streiter des Schicksals - Definitive Edtion, das ist mal ein Name.

Gut ein Jahr nach dem Europa-Release von Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals für die PS4 und den PC, kommt am 27. September das JRPG endlich auch auf die Nintendo Switch. Damit endet eine lange Wartezeit für Nintendo-Fans, schließlich war das Spiel einer der ersten Titel, die für die Hybrid-Konsole im Jahr 2015 angekündigt wurden.

Was lange währt, wird endlich gut
Doch all die Geduld zahlt sich jetzt aus. Mit der Definitive Edition erwarten euch nicht nur allerhand neue Inhalte und Verbesserungen, auch optisch hinterlässt das Spiel auf der im Vergleich zur PS4 deutlich schwächeren Konsole einen guten Eindruck.

Hinweis: Dieser Artikel fokussiert sich ausschließlich auf die inhaltlichen Neuerungen und die technische Umsetzung der Switch-Version. Wer mehr über Story und Spielmechanik erfahren will, liest unseren PS4-Test

Die neuen Inhalte der Definitive Edition

Beginnen wir zuallererst mit der größten Neuerung - die, wenn man ganz genau ist, überhaupt keine ist: der 16-Bit-Modus. Japanische Spieler kamen auf dem Nintendo 3DS bereits in den Genuss des Retro-Looks. Hierzulande hatten wir vergeblich auf diesen tollen Bonus für die PS4-Version gehofft, doch nun ist es immerhin auf der Switch soweit.

So funktioniert's: Wollt ihr zwischen der 3D- und 2D-Optik wechseln, müsst ihr eine Kirche oder alternativ eine Götterstatue aufsuchen. Hier könnt ihr dann einen eigenen Spielstand für den "neuen" Modus wählen. Fließend ist der Wechsel allerdings nicht. Zwar decken sich die beiden Modi mit Blick auf die Geschichte und das rundenbasierte Gameplay, die Spielwelt unterscheidet sich jedoch an vielen Stellen in puncto Größe und Aufbau.

Wollt ihr also zwischen den Modi wechseln, müsst ihr stets vom Beginn eines Story-Kapitels starten. Ein sofortiger Übergang wäre zwar noch einen Tick cooler, aber hier bewegen wir uns im Bereich des Meckerns auf ganz, ganz hohem Niveau.

Random Encounter: Im Gegensatz zur modernen optischen Variante gibt es im 2D-Modus übrigens Zufallsbegegnungen.

Die ultimative Version

Doch auch abseits des 16-Bit-Modus hat sich Square Enix für die Switch-Version so einiges an Verbesserungen gegenüber der PS4-Version einfallen lassen. Hier die wichtigsten Neuerungen:

  • Nebenmissionen in den Welten alter Dragon Quest-Ableger in Form kleiner Minispiele.
  • neue charakterbezogene Nebenhandlungen
  • englische + japanische Sprachausgabe
  • orchestraler Soundtrack statt Midi-Mucke
  • weitere vertonte Zwischensequenzen
  • dynamische Anpassung der Kampfgeschwindigkeit
  • Crafting jetzt jederzeit möglich
  • viele Monster zum Reiten
  • zusätzlicher Foto-Modus
  • Neue Party-Events, durch die wir unsere Gefährten noch besser kennenlernen

Ihr seht also, auf der Switch bekommt ihr nicht lediglich einen grafisch soliden Port (worauf wir noch genauer eingehen), vielmehr bekommt ihr die umfangreichste Version von Dragon Quest 11 geliefert.

Optik und Performance auf der Switch

Auf der PS4 zählt DQ 11 zu den schönsten JRPGs überhaupt. Speziell die aufwendig inszenierten Cutscenes sind ein echter Hingucker. Daher sind die Erwartungen an eine Switch-Version trotz schwächerem Motor unter der Haube nicht gerade gering.

Dragon Quest 11 ausprobieren: Seit mehreren Wochen könnt ihr euch eine 10-stündige Free-Trial-Version kostenlos aus dem Nintendo eShop herunterladen. Den Fortschritt könnt ihr in die Vollversion übertragen.

Zwar kommt die Optik sowohl im Handheld- als auch im TV-Modus vorrangig in Sachen Auflösung und Kantenglättung nicht an die PS4-Version heran, dennoch ist Dragon Quest 11 auch auf der Hybrid-Konsole ein überaus ansehnliches Spiel.

Der größte optische Makel - und hier macht sich der Leistungsunterschied deutlich bemerkbar - bezieht sich auf Texturen in der Ferne, die teils verwaschen und nicht scharf wirken. Auch sind gelegentliche Pop-Ups keine Seltenheit. Wirklich gestört haben sie uns allerdings nicht.

Was die Performance anbelangt, können wir ebenfalls Entwarnung geben: Die Switch-Version läuft sehr sauber, ohne Ruckler oder spürbare Framerate-Einbrüche.

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