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Seite 3: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs

Retter in der Not

In Dialogen und Zwischenszenen erfahrt ihr mehr über eure Mitstreiter: Von amüsanten Anekdoten bis zu traurigen Schicksalsschlägen ist alles vorhanden, was ein gutes Rollenspiel braucht. In Dialogen und Zwischenszenen erfahrt ihr mehr über eure Mitstreiter: Von amüsanten Anekdoten bis zu traurigen Schicksalsschlägen ist alles vorhanden, was ein gutes Rollenspiel braucht.

Die Faszination des Spiels geht tatsächlich von der Art aus, wie das Spiel und die Haupthandlung erzählt werden: Mit knapp 60 Stunden (Nebenausflüge nicht mitgerechnet!) werdet ihr auf eine märchenhafte Reise geschickt, die euch verzaubert. Zum Beispiel führt euch euer Weg nach Ascantha, wo ein depressiver König seit zwei Jahren um seine verstorbene Frau trauert. Die treu ergebenen Bewohner des Städtchens wünschen sich nichts sehnlicher, als den ehemals glücklichen Herrscher wieder lachen zu sehen. Wir fungieren somit als Retter in der Not und machen uns über einige Legenden schlau, die von einem Mondschattenland handeln. Herrscher dieser mysteriösen Gegend ist ein gewisser Ishtari. Dieser soll in der Lage sein, Wünsche zu erfüllen. Die Geschichte klingt zu verlockend, um sie unbeachtet links liegen zu lassen. Bevor wir uns auf die Reise begeben, müssen aber genretypisch noch einige Einkäufe getätigt werden. Vor jedem Ausflug löst ihr euer mühsam verdientes Gold gegen Heiltränke, Gegengifte oder Schutzgegenstände ein. Bei jedem Kauf erkennt ihr sofort, ob der Gegenstand die Attribute eurer Charaktere verbessert. So stattet ihr sie effektiv aus und wisst auf einen Blick, welche veralteten Gegenstände wieder verscherbelt werden können. Ganz wichtig in jeder Stadt: Speichern! Bei Dragon Quest gibt es nämlich keine Speicherpunkte außerhalb von Städten und Dörfern. Sobald ihr die schützenden Stadtmauern verlasst, seid ihr auf euch allein gestellt. Ein hartes Brot, wenn man bedenkt, dass einige wirklich fiese Brocken auf euch warten. In den Kirchen sichert ihr nicht nur euren Spielstand, sondern befreit eure Truppe auch von bösen Flüchen oder temporären Verzauberungen. Wie in jedem vernünftigen Rollenspiel dürft ihr in jedem Örtchen am lokalen Tratsch teilnehmen. Hier erfahrt ihr meist, wo der Schuh drückt, oder erhaltet kleine Anweisungen für die zahlreichen Nebenaufträge. In manchen Orten findet ihr auch Spielcasinos. In Minispielchen frischt ihr euer Kleingeld auf, sofern euch das Glück nicht verlässt. Ansonsten seid ihr nämlich schnell blank.

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