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Seite 2: Duke Nukem Forever im Test - Rückkehr des Königs?

Wie früher….

Einige Eastereggs verstecken sich in Duke Nukem Forever: wer entdeckt's? Einige Eastereggs verstecken sich in Duke Nukem Forever: wer entdeckt's?

Auch wenn man die meisten -- mittlerweile etablierten -- Genre-Standards ignoriert, besteht durchaus die Chance, dass dabei eine gradlinige aber dennoch spaßige Action-Orgie herauskommt. Allerdings spielen sich die Ballereien in Duke Nukem Forever ein wenig zu gradlinig, um wirklich Spaß zu machen. Das liegt vor allem an den wenigen Gegnertypen und der Tatsache, dass die Aliens fast immer den direkten Weg vor den Lauf des Duke suchen und sich größtenteils ohne Probleme abknallen bzw. mit einem unspektakulären Finishing-Move in den Himmel schicken lassen. Lediglich die eingestreuten Endgegnerkämpfe bieten etwas Abwechslung und bringen einen Hauch Gegenwart ins Spiel. Denn um einen Obermotz zu vernichten, gilt es eine kurze Quicktime-Sequenz zu meistern. Jedoch macht die hakelige Steuerung in Verbindung mit der miesen Technik selbst den besten virtuellen Schützen oftmals einen Strich durch die Rechnung. Die halbautomatische Zielerfassung funktioniert grundsätzlich, versagt aber häufig bei Gegnern, die sich schnell bewegen. Sobald wirklich viel auf dem Bildschirm los ist, beginnt obendrein die Spielgeschwindigkeit zu schwanken, was das Zielen zusätzlich erschwert.

Multitalent?

Diese Moorhuhn-Einlagen gibt's in Duke Nukem Forever sehr häufig. Diese Moorhuhn-Einlagen gibt's in Duke Nukem Forever sehr häufig.

Anstatt von Anfang bis Ende mit zuckendem Abzugsfinger einen Schweine-Cop nach dem anderen aus der Latzhose zu ballern, erwarten euch in Duke Nukem Forever noch jede Menge Nebentätigkeiten, die einen großen Teil der Spielzeit für sich beanspruchen. Wir wissen natürlich nicht, welche Designelemente aus welcher Entwicklungsphase des Spiels stammen, trotzdem poppte bei uns während der gesamten Spielzeit ständig der Gedanke »vor 10 Jahren wäre es cool gewesen!« in unserem Hinterkopf auf. So gilt es, mit einem auf Daumengröße geschrumpften Duke teilweise sehr lange Hüpfsequenzen zu meistern, mit einem ferngesteuerten Buggy durch ein zerstörtes Kasino zu heizen oder per Monstertruck über Abgründe zu springen. Obwohl grundsätzlich solide, kranken diese Sequenzen daran, dass sie schlicht und einfach zu lang und abwechslungsarm geraten sind und das Spiel deutlich in die Länge ziehen. Besser sieht es da schon bei den eingestreuten kleinen Rätseln aus: Ihr betätigt euch als Kranfahrer und müsst einen Stahlträger richtig positionieren, ihr richtet im Casino eine riesige Statue so aus, damit der Duke höhere Stockwerke erreichen kann oder löst kleine Physikrätsel, die meistens etwas mit Fässern zu tun haben. Für noch mehr Abwechslung sollen einige Minispiele sorgen, die ihr im Strip-Club findet. Leider ist die Steuerung beim Air Hockey indiskutabel, der Flipper bietet miese Ballphysik und deutlich verzögert reagierende Arme. Lediglich die »Whack A Mole«-Variante mit dem passenden Namen »Alien-Abtreibung« ist einigermaßen spielbar.

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