Elden Ring-Speedrunner schafft ersten No Damage-Run überhaupt - So hat er's gemacht

Streamer Seki ist der Erste, dem es gelungen ist, im kompletten Spieldurchlauf keinen Schaden zu nehmen.

von Samara Summer,
05.04.2022 13:22 Uhr

Ein Elden Ring-Fan hat das Spiel abgeschlossen, ohne irgendeine Schadensart zu kassieren. Ein Elden Ring-Fan hat das Spiel abgeschlossen, ohne irgendeine Schadensart zu kassieren.

Die Runner-Communitys kommen langsam richtig in Fahrt, was Elden Ring angeht. Wir haben bereits über beeindruckende Speedruns berichtet. Daneben gibt es Challenge-Runs, bei denen Meme-Angriffe benutzt werden, Cheese All Bosses-Runs und nun auch den ersten No Damage-Run.

Erster No Hit- UND No Damage-Run

Darum geht es: Streamer Seki ist gelungen, wovon die meisten von uns nur träumen können. Der australische Elden Ring-Fan und Twitch-Partner hat es zum Abspann des Spiels geschafft, ohne auch nur ein einziges Mal von einem Gegner getroffen zu werden - und mehr noch:

Das beinhaltet der No Damage-Run: Zu den Errungenschaften des Fans gehört nicht nur, keine direkten Treffer einzukassieren, sondern auch nicht gestaggert zu werden (beispielsweise durch Magie aus der Ferne) sowie keine Lebenspunkte durch Fallen, Stürze, Gift oder andere Statuseffekte zu nehmen.

Kurzum: Ziel des Runs war es, einfach überhaupt keinen Schaden zu nehmen und das ist gelungen, mit nur knapp drei Stunden Spielzeit. Dabei spielte der Fan auf Version 1.03.2 und ohne Glitches.

Hier könnt ihr euch den Run selbst ansehen:

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Verwechslungsgefahr: Es handelt sich übrigens nicht um den ersten No Hit-Run. Diesen haben schon andere Spieler*innen vorher gemeistert. Allerdings ist es in dieser Kategorie erlaubt, Schaden durch Statuseffekte oder Fallschaden zu nehmen. Sekis Kategorie lautet dagegen No Hit/No Damage.

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So ist das Kunststück gelungen

Der Build: Wie kotaku.com berichtet, hat Seki einen Geschick- / Weisheits-Build gespielt und dabei eine der besten Waffen im Spiel genutzt, das Mondschleiere-Katana. Hier erfahrt ihr, wo es zu finden ist. Zudem nutzte er Magie, um gefährliche Mobs frühzeitig aus dem Weg zu räumen.

Dahinter steckt viel Übung: Nun hört es sich vielleicht an, als wäre das Ganze einfach für Seki gewesen. Schließlich wurde der Run in nur etwa drei Stunden abgeschlossen. Laut Kotaku stecken dahinter allerdings 130 Stunden Training. Üblicherweise braucht schon die Planung der besten Route für derlei Challenges sehr viel Zeit. Besonders ärgerlich übrigens: Viele Runs sind erst am allerletzten Boss gescheitert, der eine sehr schwer ausweichbare Attacke nutzt.

Was haltet ihr von dieser Errungenschaft?

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