Meistens ist es ein schlechtes Anzeichen, wenn der Arbeitgeber auf die Idee kommt, einen mit irgendetwas anderem als Geld zu entlohnen. Oft habt ihr dann nämlich das Nachsehen. Nicht aber im Falle dieses Technikers hier, der bei seinem letzten Job eine ordentliche Ausbeute gemacht hat.
Techniker lässt sich mit Hardware im fünfstelligen Wert bezahlen
Wie User gpot97 nämlich auf Reddit berichtet, wurde er vor Kurzem für einen Job als Visualisierungstechniker bei einem Event mit Hardware bezahlt. Der Gig hat sich offensichtlich gelohnt, denn die Beute kann sich sehen lassen.
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Neben massenweise RAM-Sticks, die dank des aktuellen KI-Booms ordentlich im Preis in die Höhe geschossen sind, waren nämlich unter anderem noch mehrere Unternehmensklasse-SSDs (die etwa in Servern zum Einsatz kommen) und eine Grafikkarte dabei. Das war sein gesamter Verdienst für knapp 30 Stunden Arbeitszeit:
- 34 RAM-Sticks mit 16GB DDR4-2400 und DDR4-2133
- 6x 7.68TB U.2 SSDs
- 2x 1.6TB Samsung PM1725a HHHL SSDs
- Nvidia Tesla P4
- interne SAS3-Karte mit externem SFF Adapter
Link zum Reddit-Inhalt
Zwar wissen wir nicht genau, von welchem Hersteller die RAM-Einheiten sind, nimmt man sich aber mal aktuelle, durchschnittliche Preise für vergleichbare Hardware, dürften die 34 Sticks alleine etwa zwischen 5.000 bis 6.000 Euro wert sein.
Noch krasser wird es da bei den SSDs. Alle acht zusammen sind aktuell nämlich etwa 10.500 Euro wert. Da können wir auch die Reaktion von gpot97 gut verstehen:
"Ich kann nicht behaupten, dass ich jemals zuvor in Goldbarren bezahlt wurde."
Da wirkt es auch kaum verwunderlich, dass andere User gpot97 in den Kommentaren empfehlen, sich mit dem Klienten gutzustellen. Zumindest das dürfte kein Problem sein. Wie gpot97 nämlich verrät, hat er den Auftrag primär angenommen, weil er von einem Freund kam. Die Hardware will er derweil in erster Linie in sein eigenes Setup verbauen und nur das verkaufen, was übrig bleibt.
Was würdet ihr mit so viel RAM auf einmal anstellen?
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