Fazit: Hitman - Herr der 1000 Tode

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Fazit der Redaktion

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Hitman hat mir bei der Anspielrunde gut gefallen. Ich mag das vorsichtige Schleich-Gameplay und stehe auf die vielen Meuchel-Möglichkeiten, die sich 47 in den ausladenden Arealen bieten. Sicherlich, durchballern geht theoretisch auch, das Spiel schubst mich aber ziemlich stark in die vorsichtige Richtung. Zu Beginn ist erstmal ausgiebiges Auskundschaften angesagt, bevor ich dann einen Plan schmiede. Die ersten beiden Missionen sind zwar recht schnell durchgespielt, zeigen aber schon gut das Potenzial, was im Spiel steckt. Negativ sind mir bisher nur einige Clipping-Fehler und ein paar hakelige Animationen aufgefallen.

So wird Hitman allem Anschein nach ein klassischer Meuchelmörder-Thriller im Stile der ersten Teile, der wenig Fehler verzeiht und zum Experimentieren einlädt. Ob die Veröffentlichungspolitik mit den einzelnen Episoden gut funktioniert, bleibt dagegen abzuwarten. Ich persönlich finde den Ansatz ziemlich spannend und reizvoll - es liegt allerdings an den Entwicklern, die Schauplätze wöchentlich mit spielenswerten neuen Aufträgen, Zielen etc. zu befüllen. Wenn die Motivation dauerhaft aufrecht gehalten wird, kann das neue Hitman ein Erfolg werden.

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