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Seite 3: Kameo: Elements of Power

Mit vereinten Talenten zum Ziel

Das Grundprinzip von Kameo: Elements of Power ähnelt dem von Nintendos Zelda-Reihe: Ihr bereist eine Welt, auf der ihr einige Dörfer und Labyrinthe findet. In den Dörfern dürft ihr Gegenstände einkaufen oder mit den Bewohnern reden und kleinere Aufgaben lösen, für die ihr Belohnungen bekommt. Dabei handelt es sich meist um Früchte, die ihr benötigt, um euren Kriegerseelen neue Kampf-Fähigkeiten beizubringen. In den Labyrinthen müsst ihr die speziellen Fähigkeiten eurer Element-Krieger (die Wesen basieren auf den Elementen Feuer, Wasser, Pflanze, Stein und Eis) gezielt einsetzen, um bis zum jeweiligen Boss-Gegner vorzudringen: So müsst ihr etwa in einem der Labyrinthe mit dem Drachen »Feuerechse« Fackeln anzünden, um Tore zu öffnen. Damit alleine ist es aber nicht getan, denn um zu den Fackeln zu gelangen, ist es meist auch noch nötig, mit General Schaden über Rampen zu springen oder Kampfkrauts Fähigkeiten zu nutzen, um euch im Erdreich unter Gittern durchzugraben. Seid ihr im Raum des End-Gegners angelangt, müsst ihr noch die geeignete Vorgehensweise finden, um dem Burschen Schaden zuzufügen – mit sturem Draufkloppen ist es nämlich nicht getan. Der Boss des Wald-Labyrinths ist zum Beispiel ein aggressiver Baum, der euch mit Stacheln einheizt, die aus dem Boden schießen. Ihm müsst ihr mit der richtigen Taktik eine vor den Latz knallen und euch anschließend in »Trümmerhaufen« verwandeln (eine lebendige Ansammlung von rollenden Steinen) mit dem ihr dem Baum einen Felsbrocken in den geöffneten Schlund schleudert. Nach ein paar Treffern geht der Boss-Gegner an akuter Magenverstimmung zu Grunde, und ihr bekommt als Belohnung für den Sieg einen weiteren Krieger, den ihr sogleich eurer wachsenden Sammlung einverleibt.

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