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Seite 5: Kameo: Elements of Power

Märchenhafte Technik

Kameo: Elements of Power zeigt als Starttitel bereits sehr schön, was technisch auf der Xbox 360 möglich ist: Phänomenale Weitsicht, Massen an Gegnern, die sich ruckelfrei über den Bildschirm bewegen, detailreiche Texturen, unzählige Luftbläschen, die in den Unterwasser-Levels an die zauberhaft animierte Oberfläche steigen, aufgewirbelte Pflanzenpollen und wunderschöne Lichteffekte verwöhnen eure Augen. Auch der Grafikstil mit eigentümlichen Maschinen und Fahrzeugen sowie Knuddel-Monstern, die ein wenig an Nintendo-Spiele erinnern, hat uns sehr gut gefallen. Am besten kommt die Grafikpracht dank höherer Auflösung zwar auf einem HD-Fernseher zur Geltung, doch auch Besitzer normaler Glotzen müssen keine Angst haben, dass ihnen die Next-Generation-Technik verwehrt bleibt: Kameo sieht auch auf einem herkömmlichen TV zum Niederknien hübsch aus. Der Klang tönt in gut abgemischtem Dolby-Digital-5.1-Sound aus den Boxen und versetzt euch dank hervorragender direktionaler Effekte mitten in die Märchenwelt des Spiels. Je nachdem, welche Sprache ihr im System-Menü der Konsole eingestellt habt, dürft ihr euch den englischen Originalton oder eine gelungene deutsche Synchronisation anhören. Sofern eure Englisch-Kenntnisse ausreichen, empfehlen wir aber unbedingt den Originalton, da einige Wortwitze in der übersetzten Version nicht ganz so gut zünden wie beabsichtigt. Das hängt natürlich mit dem englischen Sprachwitz zusammen, den die Entwickler bei Rare seit Jahren auf ihrer Website pflegen. Auch gesellige Zocker kommen auf ihre Kosten: Im Koop-Modus dürft ihr euch zusammen mit einem Freund noch einmal durch die bereits geschafften Labyrinthe des Spiels kämpfen. Das funktioniert wahlweise im Splitscreen oder über System-Link. Eine Xbox-Live-Unterstützung gibt es leider nicht.

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