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Seite 2: Kingdom Rush im Test - Angestaubtes Tower Defense auf Hochglanz poliert

Frische Ideen

Optisch etwas trister als der Rest, machen die Schneelevel durch den ausgewogenen Schwierigkeitsgrad am meisten Spaß. Optisch etwas trister als der Rest, machen die Schneelevel durch den ausgewogenen Schwierigkeitsgrad am meisten Spaß.

Da wären etwa die zwei jederzeit einsetzbaren Spezialfähigkeiten - der Hilfstrupp für Blockadeaufgaben und der Meteorschauer zum Auslöschen ganzer Gegnerknäuel. Oder das ausgefeilte Upgradesystem für Türme und Special Skills, das sich jederzeit variieren und so an die Anforderungen des Levels anpassen lässt. In den einzelnen Abschnitten sind auch immer wieder spezielle Feinde oder nur momentan nutzbare Sondereinheiten versteckt. Voll ausgebaute Türme bekamen zudem fantasievolle Spezialattacken spendiert, mit denen das Gebrutzel auf dem Schlachtfeld zur wahren Freude wird.

Kommt Kingdom Rush anfangs eher gemächlich daher, wird es in den letzten der 14 Levels hin knüppelhart. Durch die eingeschränkten Bauplätze und die wenigen Basis-Turmarten ist dann der Lösungsweg auch relativ eingeschränkt, den man sich erst mühsam erarbeiten muss.

Insgesamt macht Kingdom Rush einen rundum professionellen Eindruck. Zwar verleiht es dem Genre kaum neue Impulse. Dafür zeigt es anschaulich, wie viel Spielspaß man durch eine perfekte Umsetzung auch aus einem eher altbackenen Konzept noch pressen kann. Für jeden Anhänger der klassischen TD-Route dürfte es jedenfalls problemlos in die persönlichen Top 5 Einzug halten.

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