Fazit: Mortal Kombat X - Drisch die Oma in den Staub!

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Fazit der Redaktion

Kai Schmidt: Mein Mortal-Kombat-Ritual läuft stets folgendermaßen ab: Spiel kaufen, alle Brutalitäten ausprobieren und sich dabei prächtig amüsieren, einen sympathischen Kämpfer herauspicken und seine Kombos trainieren, dann online (oder auf der Offline-Couch) Leute verkloppen. Das wird sicher auch bei Mortal Kombat X wieder so ablaufen. Klar haben die MK-Spiele ihre besonderen Schwächen, und auch der zehnte Teil wird da keine Ausnahme sein - wenn man die Kombos nicht kennt und einfach ein wenig herumprobiert, kommen Spielfluss und Animation der Spielfiguren immer wieder ins Stocken.

Was mir beim Anspielen von Mortal Kombat X gut gefallen hat, sind die interaktiven Elemente der Kampfarenen. Ähnlich wie in Injustice: Gods Among Us gibt es Stellen, an denen ich den Gegner Kopf voran gegen eine Steinmauer rammen oder ihm eine Wasserleiche vor den Latz pfeffern kann. Auch Ausweichpunkte, von denen aus ich einfach über meinen Kontrahenten springen (oder an Lianen schwingen) kann, finden sich. Das lockert die Matches auf und hilft immer wieder, aus brenzligen Situationen zu entkommen. Für mich steht fest: Wenn Netherrealm keine größeren Böcke bei der Kampagne oder dem Online-Matchmaking schießt, wird Mortal Kombat X ein ganz klarer Pflichtkauf für Prügelspieler!

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