"Einige davon sind wirklich erschreckend" - Mutter von Pokémon-Fan zeichnet Mew, Galoppa und andere Monster nur anhand einer Beschreibung und das sieht teilweise ziemlich wild aus

Pokémon-Fans kennen den Stil der Artworks zur Genüge. Eine Mutter hat die Taschenmonster in ihrem ganz eigenen Stil gezeichnet – nur anhand von Beschreibungen.

Nur anhand einer Beschreibung wird aus dem originalen Mew (links) eine alternative Version. (Bild: The Pokémon Company GameFreak Instagram: pok.emum) Nur anhand einer Beschreibung wird aus dem originalen Mew (links) eine alternative Version. (Bild: The Pokémon Company / GameFreak / Instagram: pok.emum)

Im Laufe der Jahre haben sich Pokémon in Spielen und angepassten Artworks optisch leicht verändert. So wurde Pikachu beispielsweise schlanker. In diesem Fall hier haben viele Taschenmonster aber ein stärkeres Makeover verpasst bekommen. Grund dafür sind der persönliche Zeichenstil der Mutter eines Pokémon-Fans und die Tatsache, dass sie nur die Beschreibungen, aber nicht die originalen Designs der Monster kennt.

So habt ihr Pokémon vermutlich noch nie gesehen

Mew besitzt eine Schweinsnase und Alpollo ähnelt viel mehr den Geistern, die uns im Turm von Lavandia auflauern, wenn wir kein Silph Scope besitzen – das sind zwei Beispiele für Eigenkreationen, die wir aus Instagram-Posts von Userin "pok.emum" herausgepickt haben.

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Hinter dem Account steckt eine leidenschaftliche Zeichnerin und Mutter eines Pokémon-Fans, der irgendwann auf die Idee kam, ihr eine Challenge zu stellen. In der Beschreibung des Accounts wird es gut zusammengefasst:

"Meine Mutter kennt sich überhaupt nicht mit Pokémon aus, zeichnet aber total gerne. Ich habe sie herausgefordert, Pokémon nur anhand der Beschreibungen von Bulbapedia zu zeichnen."

So wurde etwa aus Mew das bereits erwähnte, sehr niedliche Schweinchen, da in der Beschreibung unter anderem von einer "runden, breiten Schnauze" die Rede ist:

Scheinbar gefiel der Künstlerin diese kleine Herausforderung so gut, dass sich daraus ein Langzeitprojekt entwickelt hat. Mittlerweile wurden nämlich 230 Pokémon-Zeichnungen hochgeladen.

Hier haben wir ein paar weitere Beispiele für euch herausgesucht:

Falls ihr noch mehr Zeichnungen von PokéMum sehen wollt, könnt ihr das auf Instagram (@pok.emum) tun. Dort findet ihr zu jedem Bild auch die Beschreibung von Bulbapedia, die sie zur Hand hatte.

Vertraut uns, ihr werdet es nicht bereuen. Neben teils sehr gut getroffenen Exemplaren, gibt es auch ein paar wilde Kreationen, die zum Schmunzeln einladen. Aber egal ob die Originale mal mehr und mal weniger gut getroffen wurden, sie weisen alle einen einzigartigen Stil auf, der sich sehen lassen kann.

Das findet auch die Community, die sich um die Zeichnungen geschart hat. Die zeigt sich in diversen Kommentaren sehr begeistert oder gut unterhalten, was die teils skurrilen oder etwas gruseligen Neuinterpretationen betrifft – was mit an den doch nicht immer so passenden Beschreibungen liegt.

Die einen wollen die Pokémon als Muster auf einer 90er Jahre-Patchworkdecke, die anderen wünschten sich, einige Pokémon würden wirklich so aussehen. GameFreak solle die Mum doch bitte einstellen.

Aber was sagt ihr zu den Kunstwerken? Habt ihr die meisten Pokémon erkannt und welches ist euer Liebling?


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