Das One Piece ist echt: Eiichiro Oda hat das Geheimnis aufgeschrieben und im Meer versenkt - Fans glauben schon zu wissen, wo

Wenn ihr wissen wollt, worum es sich beim One Piece wirklich handelt, könnt ihr euch auf eine wilde Schatzsuche begeben. Das Geheimnis wurde im Ozean versenkt und manch einer meint, auch schon zu wissen, wo.

Falls ihr wissen wollt, was das One Piece wirklich ist, gibt es jetzt die Antwort – in 651 Meter Tiefe. Falls ihr wissen wollt, was das One Piece wirklich ist, gibt es jetzt die Antwort – in 651 Meter Tiefe.

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One Piece hat 600 Millionen Kopien des Mangas verkauft und zur Feier dieses Mega-Meilensteins hat sich Schöpfer Eiichiro Oda etwas ganz Besonderes ausgedacht. Er hat zum allerersten Mal überhaupt aufgeschrieben, was das One Piece eigentlich ist und den Zettel in einer Schatztruhe im Ozean versenkt.

Es gibt jetzt ein echtes One Piece und Fans suchen schon danach

Viele Jahre wusste Eiichiro Oda zwar schon, was der große One Piece-Schatz eigentlich sein soll, hat es aber angeblich nie aufgeschrieben. Bis vor Kurzem. Jetzt gibt es einen Zettel mit den geheimen Informationen.

Dieser Zettel wurde in eine kleine Schmuck-Schatzkiste gepackt und im Meer versenkt.

Der Prozess ist in einem Video festgehalten worden, das noch ein paar mehr Informationen zu der Aktion enthält. Manche Fans nehmen dieses Video dementsprechend jetzt nach allen Regeln der Kunst auseinander, um herauszufinden, wo genau der echte Schatz in der realen Welt versenkt worden ist.

Die ersten Theorien dazu hatten noch übersehen, dass im Video nicht verraten wird, an welchem Tag die Kiste auf den Meeresboden heruntergelassen wurde. Sämtliche Überlegungen zur Entfernung, die auf Zeit und Erreichbarkeit des Ortes innerhalb dieser Spanne basieren, sind also hinfällig, wenn es nicht derselbe Tag war.

Hier könnt ihr euch aber jetzt erst einmal noch das Video ansehen:

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Ihr seht: Anhand des Videos lässt sich durchaus schon einiges herleiten. Die explizit angegebene Tiefe von 651 Metern dürfte eine zentrale Rolle spielen. Wir können in einer Aufnahme auch sehr gut erkennen, dass in der einen Richtung keinerlei Landmassen sichtbar sind. Kombiniert mit dem Stand der Sonne ergibt sich die Himmelsrichtung.

Außerdem soll es sich bei den Farben auf dem Schiff um die Farben der japanischen Küstenwache handeln. Was dazu passen würde, dass Eiichiro Oda wahrscheinlich nicht einfach so etwas im Meer versenken darf, sondern eine offizielle Genehmigung und womöglich auch Begleitung benötigt.

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Kombiniert mit der Annahme, dass es an Ort und Stelle keine starken Strömungen geben darf, ergibt sich die am wahrscheinlichsten klingende Möglichkeit, dass die kleine One Piece-Schatztruhe in der Suruga-Bucht in der Präfektur Shizuka versenkt wurde. Was in der Nähe von Tokio ist, wo Eiichiro Oda wohnt.

Ob das alles so stimmt, sei dahingestellt. Dafür müssten wir erst einmal wissen, ob Eiichiro Oda überhaupt wirklich so eine Kiste mit diesem Inhalt irgendwo auf den Meeresboden abgelassen hat. Gut denkbar wäre auch, dass es sich einfach nur um eine Marketing-Aktion handelt und dass nicht wirklich die Lösung des wohl größten Geheimnisses der Manga-Welt auf dem Meeresboden schlummert.

Aber Teile der Community machen sich jetzt schon Sorgen, falls das echt sein sollte:

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Kommentare(1)
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