Jetzt wissen wir, wie die ersten Pokémon von LEGO aussehen – und sie sind direkt vorbestellbar

Dass LEGO die Lizenz für Pokémon erworben hat, ist schon länger bekannt, jetzt wurden die ersten Sets vorgestellt.

Dieser Pikachu mit Pokéball ist eines der drei neuen Sets von LEGO. Dieser Pikachu mit Pokéball ist eines der drei neuen Sets von LEGO.

Viele waren gespannt darauf, wie die ersten Klemmbausteinsets der beliebten Taschenmonster aus dem Hause LEGO aussehen werden. Jetzt hat der Hersteller drei Sets angekündigt, die auch schon direkt zur Vorbestellung verfügbar sind. Die Lieferung erfolgt dann ab dem 27. Februar.

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Diese Pokémon-Sets hat LEGO vorgestellt

Die drei vorgestellten Sets konzentrieren sich auf die allererste Pokémon-Generation und haben eine recht große Preisspanne. Sie richten sich an Erwachsene und haben deswegen keine wirklichen Spielfunktionen, sondern sind als Sammlerstücke und Home-Deko gedacht. Am günstigsten ist das Evoli mit 587 Teilen. Kopf, Beine und Schwanz lassen sich bewegen, sodass ihr die kleine, niedliche Figur in unterschiedliche Posen bringen könnt.

Für den Einstieg eignet sich das Evoli-Set wohl am besten. Für den Einstieg eignet sich das Evoli-Set wohl am besten.

Der Klemmbaustein-Pikachu ordnet sich im mittleren Preis-Segment (für LEGO-Verhältnisse) ein und wartet mit 2050 Teilen auf. Neben der gelben Blitzmaus ist auch ein Pokéball Teil des Sets. Auf der dazugehörigen Platte platziert, sieht es so aus, als würde Pikachu geradewegs vom Ball in die Action springen.

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Dieses LEGO-Set ist in jeder Hinsicht gigantisch

Das neue Pokémon-Set hat sogar mehr Teile als LEGO Bruchtal. Das neue Pokémon-Set hat sogar mehr Teile als LEGO Bruchtal.

Der größte Brecher ist aber das Trio der drei Starter-Entwicklungen. Das Set, bestehend aus Glurak, Bisaflor und Turtok, beinhaltet nicht nur fast 7.000 Teile, sondern sieht auch verdammt episch aus. Anders als die beiden anderen Sets, könnt ihr das Trio nur im LEGO-Shop vorbestellen, bekommt dabei aber noch ein kleines Goodie obendrauf: einen Koffer mit allen acht Orden der Kanto-Region. Da wird Sammlern das Herz aufgehen. Und im Inside-Shop könnt ihr euch ein Mini-Pokécenter für 2.500 Punkte sichern. Allein für das große Pokémon-Set erhaltet ihr 4875 Punkte – fast genug, um euch das Center fast zweimal zu gönnen.

Diese Dreingaben sollen euch die Pokémon-Sets zusätzlich schmackhaft machen. Diese Dreingaben sollen euch die Pokémon-Sets zusätzlich schmackhaft machen.

Wenn euch die bisherigen Sets nicht so ganz überzeugen, könnt ihr auch noch etwas abwarten. Denn schon im Sommer soll es die nächsten Sets geben, die dann auch die neue Smart-Play-Funktion von LEGO beinhalten sollen, die den Sets mit Ton und Licht mehr Leben einhaucht.

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Es gibt eine lohnenswerte Klemmbaustein-Alternative

Bevor die Pokémon-Lizenz zu LEGO gewandert ist, hatte sie ein anderer Klemmbaustein-Hersteller und hat fleißig Sets dazu produziert, die ihr auch heute noch kaufen könnt. Nur mit dem Unterschied, dass die Sets von Mega wesentlich günstiger sind und, meiner Meinung nach, auch zum Teil besser aussehen als das, was LEGO nun präsentiert.

In meinen Augen ist das das wesentlich hübschere Pikachu-Modell. In meinen Augen ist das das wesentlich hübschere Pikachu-Modell.

Am besten zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Marken an den Pikachu-Sets. Beide haben einen Aufsteller, bewegliche Teile und ähnliche Posen. Das Set von Mega hat zwar nur halb so viele Teile, kostet aber nur knapp ein Drittel dessen, was ihr bei LEGO auf den Tisch legen müsst.

Aber auch für die anderen beiden LEGO-Sets lassen sich bei Mega Entsprechungen finden. Eine vergleichbare Evoli-Figur gibt es etwa schon ab 16 €. Und wem beim Preis für das Starter-Trio die Augen aus dem Kopf gesprungen sind, der findet auch Sets mit Glurak, Turtok und Bisasam.

Die Sets von Mega werden aber wahrscheinlich nicht mehr lange verfügbar sein, denn sie dürfen logischerweise nicht mehr weiterproduziert werden, nachdem die Lizenz den Besitzer gewechselt hat. Schon jetzt sind die Stückzahlen auf Amazon zum Teil sehr niedrig. Wer sich die Alternativen noch sichern will, sollte sich also beeilen.

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