Pokémon Schwert & Schild: Zaubertausch lässt offenbar Spiele crashen

Wer in Pokémon Schwert und Schild online den Zaubertausch nutzt, kann aktuell anscheinend sein blaues Wunder erleben. Ihr solltet vorerst lieber darauf verzichten. Wir erklären, wieso.

von David Molke,
14.02.2020 09:03 Uhr

Drohende Gefahr: Pokémon Schwert & Schild-Spieler sollten vorerst lieber keinen Oline-Zaubertausch nutzen. Drohende Gefahr: Pokémon Schwert & Schild-Spieler sollten vorerst lieber keinen Oline-Zaubertausch nutzen.

In Pokémon Schwert und Schild sorgen gerade offenbar Hacker für Wirbel. Nachdem erst kürzlich viele Pokémon die Runde gemacht haben, die eigentlich noch gar nicht im Spiel sein sollten, kann die Nutzung des Online-Zaubertauschs jetzt wohl sogar euer Spiel abstürzen lassen. Aber das war noch nicht alles.

Pokémon-Fans aufgepasst: Zaubertausch kann für Absturz sorgen

Vorsicht beim Online-Zaubertausch! Ihr solltet vorerst vielleicht lieber ganz die Finger von der Funktion lassen. Zumindest solange, bis es mehr Klarheit über die Probleme gibt und ein Patch sie aus der Welt geschafft hat. Sofern das überhaupt ohne Weiteres möglich ist.

Darum geht's: Einige Pokémon-Fans berichten, dass ihr Schwert- oder Schild-Spiel abgeschmiert ist, nachdem sie versucht haben, einen Online-Zaubertausch abzuschließen. So weit, so unangenehm.

Aber auch danach gingen die Probleme wohl weiter, als sie das Spiel wieder angeworfen hatten. So sollen fortan zum Beispiel sämtliche Online-Funktionen von Pokémon Schwert und Schild zum Absturz geführt haben.

Der Speicherstand sei davon nicht beeinflusst worden. Auch scheint es keinerlei Probleme zu geben, wenn ihr die normalen Offline-Funktionen des Spiels nutzen wollt.

Woran liegt's? Laut einigen Menschen, die sich mit Pokémon Schwert und Schild-Hacks und -Mods auskennen, sollen die Probleme mit dem Zaubertausch von den Pokémon ausgelöst werden, die ihr per Zaubertausch erhaltet.

Offenbar haben einige böswillige Subjekte mit der Hilfe von spezialisierter Software eine Art Malware-Pokémon erschaffen. Diese gehackten Monster lassen sich dann via Zaubertausch verbreiten und sorgen mit einer schier unendlichen Animations-Wiederholung für die Abstürze.

Das könnt ihr tun: Am besten verzichtet ihr vorerst darauf, den Zaubertausch zu nutzen.

Ansonsten existiert seit gestern immerhin die Möglichkeit, eure Pokémon mit Hilfe der neuen Pokémon Home-App zu übertragen. So könnt ihr auch 48 neue alte Pokémon in euren Galar-Pokédex übertragen.

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