Fazit: Ich habe Life is Strange: Reunion gespielt und dabei nichts gefühlt

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Meinung der Redaktion

Eleen Reinke
ottadice.bsky.social

Ich würde Life is Strange Reunion gerne weniger skeptisch gegenüberstehen und mich einfach nur über ein Wiedersehen mit Max und Chloe freuen. Allerdings bekomme ich noch an vielen Stellen das Gefühl, dass Reunion einfach zu sehr auf meine Gefühle und Nostalgie für das erste Life is Strange setzen will, statt eine eigene Story zu erzählen.

Das ist schade, immerhin hat Deck Nine mit Life is Strange: True Colors und zuletzt Double Exposure bereits bewiesen, dass sie auch emotionale neue Geschichten erzählen können. Ich hätte lieber mehr davon als noch ein Spiel, das gefühlt versucht, dem Erfolg des ersten Teils hinterherzurennen.

Ich hoffe einfach darauf, dass Reunion es letztlich doch schafft, seine eigene Identität abseits von Nostalgie zu finden und mich emotional wieder mitzunehmen. Das wird aber gar nicht so leicht. Immerhin nimmt es einem der besten Videospiel-Enden aller Zeiten durch seinen Storykniff und der Rückkehr von Chloe  die Wucht – und um den ersten Teil damit nicht “kaputtzumachen”, wird Life is Strange: Reunion so einiges abliefern müssen.

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