Pro Evolution Soccer - Borussia Dortmund beendet Partnerschaft mit Konami

Damit ist die Mannschaft und das Stadion des BVB schon in Pro Evolution Soccer 2019 nicht mehr lizenziert, der Vertrag mit Konami wäre eigentlich noch bis 2020 gelaufen.

von Tobias Veltin,
02.06.2018 11:45 Uhr

Einen jubelnden Marco Reus im BVB-Trikot wird man zukünftig nicht mehr in der PES-Reihe sehen. Einen jubelnden Marco Reus im BVB-Trikot wird man zukünftig nicht mehr in der PES-Reihe sehen.

Bundesliga-Club Borussia Dortmund hat überraschend die Partnerschaft mit Publisher Konami vorzeitig beendet. Damit wird der BVB schon in Pro Evolution Soccer 2019 nicht mehr lizenziert und abgebildet sein. Das betrifft sowohl die Mannschaft, als auch das Stadion Signal Iduna Park.

Dieser Schritt war nicht unbedingt absehbar, immerhin hatte der BVB bis zuletzt für die PES-Serie unter anderem auf den Banden am Spielfeldrand geworben. Die Partnerschaft lief seit 2016, der Vertrag mit Konami wäre eigentlich noch bis zum Jahr 2020 gelaufen. Auf der Website von Konami heißt es, dass man es bedaure, Borussia Dortmund im kommenden PES 2019 nicht mehr abbilden zu dürfen.

Die Gründe für die Beendigung der Partnerschaft sind bislang noch nicht bekannt, es ist nach dem Verlust der Champions League- und Europa League-Lizenzen allerdings bereits der zweite große Schlag für Konami innerhalb von ein paar Wochen.

Pro Evolution Soccer 2019 erscheint am 30. August 2018 für PS4, Xbox One und den PC. Neue Features sind unter anderem ein ML Real Season-Modus, in dem ihr in die Rolle eine Managers schlüpft, sowie die stärkere Ausprügung der Spieler-Individualitäten. Außerdem wird es sieben neue lizenzierte Ligen geben.


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