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Resident Evil: Resistance - Neue Inhalte, alte Schwächen

Dennis konnte erneut einen Blick auf den asymmetrischen Multiplayer des Resident Evil 3-Remakes werfen, hatte erneut Spaß, ist aber auch noch ein wenig skeptisch.

von Dennis Michel,
25.02.2020 17:00 Uhr

Wir konnten RE: Resistance, den asymmetrischen Multiplayer des Resident Evil 3-Remakes erneut anspielen. Wir konnten RE: Resistance, den asymmetrischen Multiplayer des Resident Evil 3-Remakes erneut anspielen.

Auf einem Preview-Event in London hatten wir die Möglichkeit RE: Resistance, den asymmetrischen Multiplayer des Resident Evil 3-Remakes, den wir bereits im September 2019 ausführlich in einer frühen Version anspielen durften, erneut zu testen. Seitdem hat sich in erster Linie am Umfang einiges getan. So konnten wir nicht nur zwei weitere Charaktere spielen, sondern auch zwei neue Maps und zwei neue Masterminds erleben.

Alle Info zu RE: Resistance: So funktioniert der asymmetrische Multiplayer.   27     0

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Alle Info zu RE: Resistance: So funktioniert der asymmetrische Multiplayer.

Die neuen Charaktere:

  • Martin: Er ist der Mechaniker der Gruppe und kann mit seinen Fähigkeiten Tretminen platzieren, Gegner mit Granaten kurzzeitig außer Gefecht setzen, seine Waffen und Kleidung für mehr kritischen Schaden modifizieren und Fallen entschärfen. Auch kann er auf eine automatische Zielhilfe zurückgreifen und sich im Kampf heilen.
  • Becca: Sie kann besonders gut mit Waffen umgehen und ist die Scharfschützin im Team. Aktiviert ihr Beccas Fähigkeiten, hat sie für kurze Zeit unendlich Munition, kann besser zielen, teilt mehr kritischen Schaden aus oder findet in der Nähe besiegter Gegner ein wenig Munition.

Ab ins Casino

Während wir im vergangenen Jahr noch aus einer alten Lagerhalle fliehen mussten, konnten wir jetzt zwei neue Maps auswählen. Darunter ein Casino, in dem wir uns einen Weg vorbei an alten Spielautomaten und quietschroten Sitzecken bahnten, und einen verlassenen Vergnügungspark, der von der klassischen Geisterbahn bis zum Jack the Ripper-Fanshop so allerhand bot.

Trotz optischer Abwechslung und neuer Charaktere hat RE: Resistance aktuell aber weiterhin drei Probleme. Der wohl geringste Makel ist die Map, die schlichtweg nicht intuitiv wirkt, uns zu oft in die falsche Richtung schickt, für die Entdeckung der Questgegenstände aber essentiell ist. Daran könnten wir uns mit der Zeit aber gewiss gewöhnen.

Casino Im Casino kämpfen wir uns vorbei an alten Spielautomaten und einer recht kitschigen Möblierung.

Park Der neue Charakter Martin bekommt es im verlassenen Vergnügungspark mit einem Lurker zu tun.

Mehr ins Gewicht fällt hingegen der Mangel an Abwechslung während der Partien. Stets mussten wir zunächst drei Schlüssel finden, einen Zombie ausschalten, Terminals aktivieren und abschließend Wasserbehälter zerstören, ehe es durch eine nun geöffnete Tür ab in die Freiheit ging.

Das kann auf Dauer recht eintönig werden. Mehr Quest-Abwechslung würde hier nicht schaden. Beim letzten Problem kommen wir wohl zur aktuell größten Baustelle, den Masterminds, die den übrigen Spielern Monster und Fallen in den Weg stellen dürfen.

Die Sache mit dem Balancing

Vorab müssen wir sagen, dass bei solchen Anspielevents natürlich keine eingespielten Gruppen miteinander spielen, was bei einem asymmetrischen Multiplayer gewiss von Vorteil wäre. Dennoch haben wir weiterhin das Gefühl, dass die mittlerweile vier Bösewichte schlichtweg zu mächtig sind.

Denn auch Alex Wesker, bekannt aus RE: Revelations 2 und Ozwell E. Spencer, einer der Mitbegründer der Umbrella Corporation, behielten im Normalfall die Oberhand. Speziell wenn ab dem zweiten von drei Missionsabschnitten die Masterminds mächtigere Karten ausspielen dürfen, hieß es meist Schluss mit Lustig für die Überlebenden. Dazu kommt, dass stets die komplette Gruppe den Ausgang erreichen muss.

In der Rolle des Mastermind platzieren wir Zombies und andere Schrecken auf der Map. In der Rolle des Mastermind platzieren wir Zombies und andere Schrecken auf der Map.

Hat ein Spieler große Probleme, da es der Mastermind in erster Linie auf ihn abgesehen hat und er nicht die nötige Unterstützung des Teams bekommt, ist die Runde meist beendet. Hier bleibt es spannend zu sehen, welche Feinjustierung Capcom bis zum Release noch vornimmt und wie sich das Balancing in der finalen Version präsentiert.

Customization und neue Fähigkeiten

Was uns jedoch wiederum sehr gut gefallen hat und neu ist, war unter anderem die Möglichkeit seine Charaktere zu customizen. So durften wir auswählen, mit welchen aktiven und passiven Fähigkeiten wir in die Runde starten, welches Equipment wir mitnehmen, und auch kosmetische Änderungen konnten wir vornehmen.

Cool und motivierend ist auch, dass wir am Ende jeder Runde Erfahrungspunkte sammeln, dadurch im Level aufsteigen und neue Skills und Equipment freischalten. All diese Punkte waren bei der Enthüllung des Spiels noch nicht implementiert und geben Hoffnung, dass Resistance so mehr spielerische Tiefe bietet und auf Dauer motiviert.

Unser Fazit zur RE:Resistance findet ihr auf der zweiten Seite.

Wir konnten zudem zwei Stunden lang die Kampagne rund um Jill Valentine und den Nemesis spielen. Unsere Eindrücke haben wir in einer ausführlichen Preview festgehalten. Wir konnten zudem zwei Stunden lang die Kampagne rund um Jill Valentine und den Nemesis spielen. Unsere Eindrücke haben wir in einer ausführlichen Preview festgehalten.

Infos zur Resi 3-Kampagne

Auf dem Anspielevent in London konnten wir zudem einen ersten Blick auf die Kampagne rund um Jill Valentine und den Nemesis werfen. Was uns dabei gut gefallen hat und welche Punkte in erster Linie Fans des Zweier-Remakes abschrecken könnten, das erfahrt ihr in unserer Preview zum Story-Modus.

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