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Seite 3: Resistance 2 im Test - Review für PlayStation 3

Abrechnung mit Aliens

Resistance 2 bringt die Chips der PlayStation 3 ganz schön zum Glühen: Egal, ob normale Kugeln oder Alien-Laser, in jedem Feuergefecht zischen glühend heiße Schüsse an euch vorbei, Explosionen wirbeln Staub und Gegner durch die Luft. Knackscharfe Texturen (gerade der Gegner) bringen euch eure Umgebung eindrucksvoll nahe, die Animationen hauchen KI-Feunden und Gegnern eindrucksvoll Leben ein. Das Beste: Bei all der Effektflut, bei all der Größe und dem Bombast gerät die Bildrate niemals ins Stocken. Selbst in einem riesigen Areal, in dem euch Horden an Chimera bis an die Zähne bewaffnet gegenüber stehen, spielt sich Resistance 2 immer butterweich. Da verschmerzt man kleine Grafikfehler leicht, wie zum Beispiel »clippende« Wasserstrahlen.

Auch der Sound kann sich hören lassen: Das gesamte Spiel wurde gelungen deutsch eingesprochen, das Geschehen wird untermalt von einem tollen Orchester-Soundtrack. Allerdings hätten wir uns von der Abmischung mehr Druck und Direktionalität gewünscht – gerade bei den Massenschlachten könnte euch das Spiel noch mehr ins Geschehen zerren.

Gibt es größere Kritikpunkte im Spielablauf? Eigentlich nicht. Resistance 2 führt euch durch ein bombastisches Shooter-Abenteuer, alles spielt sich hervorragend, über die komplette Kampagne werdet ihr regelrecht in den Sitz gedrückt. Einzig die Story hätte etwas mehr Pep vertragen: Nathan Hale bleibt den gesamten Verlauf über blass, auch die einzelnen Handlungszweige wirken flach und aufgesetzt. An der genialen Action ändert das aber natürlich nichts.

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