Seite 2: Ridge Racer 7

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Wie viel »Neu« braucht ein Spiel?

Im Grunde genommen können all diejenigen Ridge Racer 7 im Regal stehen lassen, die den letzten Teil auf der Xbox 360 gezockt haben: Serienüblich wurden wieder etliche Strecken übernommen, in diesem Fall sind von den insgesamt 21 Pisten nur sechs PS3-exklusiv. Und um ehrlich zu sein – diese Strecken stellen nicht gerade den Design-Höhepunkt von Ridge Racer 7 dar. Den Höhlen-, Dschungel- und Stadtpisten fehlt es durchweg an Pfiff, viel Freiraum zum fahrerischen Verbessern bleibt hier nicht. Davon abgesehen findet ihr wieder die typischen Modi: Karriere-orientierte Spieler nehmen am »World Tour«-Modus teil, in dem ihr euch vom langsamen Fahranfänger zum raketenartigen Straßenblitz hocharbeitet. Nach und nach werden neue Fahrzeuge frei geschaltet.

Mit jedem gewonnenen Rennen verdient ihr Kohle, die ihr in leichtere Bauteile und leistungsstärkere Nitrobooster investiert. Denn auch bei diesem Teil spielt der Nitro-Einsatz eine entscheidende Rolle – nur wenn ihr das Fahrzeug lässig um die Kurven driften lasst, dafür Nitro sammelt und diesen in brenzligen Situationen einsetzt, habt ihr eine Chance auf das Siegertreppchen. Unkomplizierter geht es im Arcade- oder Time-Attack-Modus zu, bei dem von Anfang an Fahrzeuge aller Geschwindigkeitsklassen sowie Strecken zur Verfügung stehen. Auch ein Online-Modus wartet auf euch, diesen konnten wir zum Redaktionsschluss allerdings mangels Gegnern noch nicht testen.

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