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Fazit: Splatoon 2 im Test - Spritzige Tintenf(r)ische

Fazit der Redaktion

Mirco Kämpfer
@Khezuhl

Ich habe es ja schon angedeutet: Splatoon 2 fühlt sich exakt genauso an wie der Vorgänger und macht auch mindestens genauso viel Spaß. Die Revierkämpfe, in denen ich fröhlich die Arena in Farbe tünche und ein paar Gegner abschieße, sorgt auch diesmal für Kurzweil, und die Freischaltspirale motiviert mich erneut, obwohl ich viele Waffen schon aus dem ersten Teil kenne. Apropos: Splatoon 2 recycelt viele Maps und Farbknifften des Vorgängers, weswegen sich hin und wieder der Eindruck eines simplen Ports einstellt. Der verfliegt jedoch spätestens, wenn man die neue Solokampagne sowie die anderen neuen Modi ausprobiert hat.

Vor allem der frische Salmon-Run-Hordemodus hat es mir angetan, weil es auf den höheren Stufen wirklich knifflig ist, erfolgreich vom Schlachtfeld zu gehen. Hier mutiert der eher casualhaft anmutende Farb-Shooter zur knallharten Koop-Herausforderung. Schade nur, dass dieser Modus wie die meisten Maps und Rangkampfmodi nur zeitweise zur Auswahl steht. Hier beschränkt Nintendo den an sich nicht gerade üppigen Umfang künstlich. Warum?

Auch verstehe ich nicht, warum ich meine Ausrüstung nicht in der Lobby festlegen darf, sondern erst wieder zur Hubwelt wechseln muss. Splatoon 2 macht teilweise die gleichen Fehler wie der Vorgänger, gehört aber trotzdem auf die Einkaufsliste jedes Switch-Besitzers. Die Neuerungen sind gelungen, das Kerngameplay immer noch sehr unterhaltsam. Zudem sollen innerhalb des ersten Jahres regelmäßig neue Gratis-Inhalte erscheinen. Ich freue mich drauf, auch wenn ich die zusätzlichen Maps und Waffen am liebsten gleich zum Launch hätte.

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