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Seite 2: Star Wars: Republic Commando

Für jeden Feind die passende Waffe

Das Spiel ist in drei Kampagnen unterteilt, die euch auf den Planeten Geonosis, einen havarierten Kreuzer und die Wookie-Welt Kashyyk führen. Die Missionen sind zwar abwechslungsreich gestaltet, wirken aber etwas in die Länge gezogen. In den Abschnitten bekommt ihr es mit jeder Menge Film-Prominenz zu tun: Ihr ballert Kampfdroiden jeder Größe über den Haufen, verteidigt eine Landeplattform gegen Droidikas und legt euch mit Söldnern und Kopfgeldjägern an. Im Gegensatz zum breiten Feindesspektrum ist die Intelligenz der Gegner eher durchschnittlich. Die Schurken verfügen zwar über individuelle Verhaltensweisen, stellen für einen Klon-Soldaten mit der passenden Wumme allerdings kaum ein Problem dar. Trotzdem solltet ihr eure Gegner nicht unterschätzen, denn was ihnen an Cleverness fehlt, machen die Burschen durch pure Masse wieder wett. Da jeder Gegner eine individuelle Schwachstelle hat, ist häufiges Waffenwechseln Pflicht. Neben drei Aufsätzen für die Standard-Waffe (Granatwerfer, Sniper, Blaster) habt ihr noch genug Platz für eine von Feinden gemopste Wumme. Von der Schrotflinte über Strahlenwaffen bis hin zur Wookie-Armbrust und dem mächtigen Raketenwerfer wird einiges an Spielzeug geboten. Obwohl Republic Commando den Taktik-Anteil aufs Nötigste beschränkt, solltet ihr darauf achten, euer Team geschickt einzusetzen. Hackt sich eines eurer Team-Mitglieder an Bord des Raumkreuzers ins Computersystem, könnt ihr zum Beispiel die internen Laserkanonen gegen eure Feinde einsetzen. Da der Schwierigkeitsgrad stellenweise richtig knackig ist, solltet ihr die großzügig verteilten Heil-Terminals nutzen. Beißt einer der Klone trotzdem mal ins Gras, könnt ihr ihn mit einem speziellen Werkzeug ins Reich der Lebenden zurückholen.

Unreal-Wars

Die auf der Unreal-Engine basierende Grafik zaubert schöne Texturen und stimmungsvolle Licht- und Explosionseffekte auf den Bildschirm. Um das Ganze realistischer wirken zu lassen, werden Grafikfilter eingesetzt, die euch bei Störungen ein grobkörniges Bild vorgaukeln oder das Blickfeld wabern lassen. Die Feinde und Teammitglieder wirken plastisch, ohne allerdings die Qualität eines Riddick zu erreichen. Leider sorgt die Optik für Geschwindigkeitseinbrüche, die sich besonders während der Kämpfe und bei schnellen Drehbewegungen bemerkbar machen. Beim Sound sieht es da besser aus: Die 5.1-Codierung schleudert typische Hymnen, Funkverkehr und viele Effekte in eure Bude und versetzt euch mitten in den Krieg der Sterne.

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