Mit The Blood of Dawnwalker erwartet uns im September ein neues Vampir-Open-World-RPG. Vieles von der Musik bis zum Kampfsystem erinnert dabei an die Witcher-Spiele – kein Wunder, immerhin wurde das Entwicklerstudio Rebel Wolves von The Witcher 3-Director Konrad Tomaszkiewicz mitbegründet – Dawnwalker bietet aber auch seinen eigenen Twist.
Konkret gibt es ein Zeitlimit innerhalb der Story des Spiels. Das heißt aber keineswegs, dass die Spielzeit kurz ausfällt, wie der Director verrät.
Kein The Witcher 3, aber ordentlich Spielzeit
Vor ein paar Monaten hatte Creative Director Mateusz Tomaszkiewicz noch angegeben, dass die Spielzeit für die Kampagne rund 30 bis 40 Stunden betragen soll. Eine beachtliche, aber nicht allzu ausufernde Länge. In der Praxis scheint das aber deutlich unter dem Schnitt zu liegen.
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Neuer Story-Trailer zu The Blood of Dawnwalker veröffentlicht
In einer kürzlichen Q&A-Session hat der Creative Director nämlich eingeräumt, dass die durchschnittliche Spielzeit wohl doch eher zwischen 50 und 70 Stunden liegt (via Gamingbolt):
"Es ist schon witzig, als wir angefangen haben, hatten wir 40 Stunden eingeplant. Aktuell ist der Durchschnitt 50 Stunden, aber es hängt vom Schwierigkeitsgrad ab, wie kleinlich ihr seid, wie viel ihr erkundet, wie viel ihr eure Ausrüstung verbessert und so weiter.
Einige Leute in unserem Team haben das Spiel beendet und es gibt große Unterschiede zwischen ihnen. Es reicht von 50 bis zu 70 Stunden."
Dazu soll dann auch noch Wiederspielwert kommen. The Blood of Dawnwalker verspricht nicht nur Konsequenzen für eure Entscheidungen, sondern auch verschiedene Möglichkeiten, um Quests anzugehen.
Hinzu kommt das bereits erwähnte Zeitlimit. Hauptcharakter Coen hat nämlich nur 30 Tage und Nächte Zeit, seine Liebsten vor einer Vampir-Kabale zu retten. Der Ablauf dieses Zeitlimits bedeutet aber nicht zwingend ein Game Over, wie der Creative Director erklärt (via PlayStation Blog):
"Es gibt Konsequenzen [wenn euch die Zeit ausgeht], aber das Spiel läuft weiter."
Die Zeit soll eher wie ein Fortschrittssystem funktionieren und vergeht nur, wenn ihr wichtige Entscheidungen in Quests und Co. trefft. Es soll also trotzdem möglich sein, einen Großteil der Inhalte des Spiels innerhalb des Zeitlimits zu beenden.
Was sagt ihr zur Spielzeit? Mögt ihr lieber kürzere RPGs oder wollt ihr für euer Geld ordentlich Spielstunden?
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