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Seite 2: The Elder Scrolls Online - Die QuakeCon-Demo: Skyrim lässt grüßen

Auf in die Instanz!

Jedenfalls: Paul Sage nimmt den Mund sehr voll, als er versprach, die Spieler können jeden Berg am Horizont erkunden. Machen wir in der QuakeCon-Demo aber nicht, denn der Creative-Director verfrachtet eine Gruppe von Entwicklern in die Instanz »Fungal Grotto«- was nach einer neuen Pizzasorte mit Pilzen klingt, entpuppt sich als Dungeon für hochstufige Spieler. Hier ragen Höhlen ins Gestein, mal weit nach oben, mal dicht am Kopf der Spieler entlang, bedeckt von Pflanzen und Moos und Goblins, vielen Goblins sogar.

Aber nicht zu viele, immerhin lautet der Auftrag, die Goblins für sich zu gewinnen, um sie gegen Rieseninsekten auszuspielen, die dort ebenfalls hausen. Jetzt zeigt sich die Dynamik im Kampf: Pfeile surren durch die Luft, geschossen vom Bogen in der Ego-Ansicht; plötzlich folgt der Wechsel zur Third-Person-Perspektive und zum Nahkampf mit zwei Waffen in den Händen - Skyrim lässt grüßen, schon wieder!

Hier vermischt sich Echtzeit-Kampf samt aktivem Block und Manöver zum Ausweichen mit Zaubern und deren Abklingzeiten. Sechs Fähigkeiten stehen uns im Kampf zur Verfügung, abhängig etwa von der Waffenwahl, wie man es aus Guild Wars 2 kennt. Flüssige Animationen und schöne Effekte geben sich die Klinke in die Hand. Und dank des Kamera-Wechsels wird es mal hektisch, mal zielgenau - je nach Klasse und Kampfstil, denn der Heiler bevorzugt sicher die Third-Person-Sicht, um seine Gruppe besser im Blick zu haben.

Erst Öl, dann Feuer

Und ja, die Goblin-Gegner scheinen ihr Gehirn einsetzen zu können, als beispielsweise ein Goblin Öl verschüttet und der andere es anzündet oder im Hintergrund fleißig Heilzauber spricht. So werden die Spieler zu noch mehr Bewegung gezwungen. Als die Gruppe den Goblin-König dann vernichtet, den Kopf des Ungeheuers aufspießt und die grünen Viecher hinter sich wissen, geht's den Rieseninsekten an den Kragen. Schön dabei zu sehen: Der Bogenschütze der Gruppe ist ein Templer, der dank des Klassen-Systems auch im Fernkampf austeilt. Alles ist möglich.

Doch Neues hat Bethesda dazu nicht verraten, bekannt ist bisher nur: Jede der vier Klassen kann jede Waffe und jede Rüstung tragen, und durch die andauernde Nutzung steigt die Effektivität dieser Gegenstände. Dabei bedient sich eine Klasse aus sieben Arten von Fertigkeiten, unterteilt in unter anderem Rassen-, Klassen- und Gilden-Fähigkeiten, erlernt durch Skillpunkte, die wir bei Stufenanstiege oder den Skychards bekommen.

So sieht die Instanz zwar schick aus, das Kampfsystem lässt eine eigene Dynamik zumindest erahnen, auch die Animationen wirken frischer als noch vor einigen Monaten, doch viel Neues gab es auf der QuakeCon letztendlich nicht zu sehen. Was aber deutlich wurde: Potenzial ist da, eine ganze Menge sogar.

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