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Fazit: The Flame in the Flood im Test - Flussfahrt mit Hund

Fazit der Redaktion

Patrick Mittler
@GamePro_de

Manchmal ist eine Reduktion auf das Wesentliche der Schritt in die richtige Richtung. Mit The Flame in the Flood haben die Entwickler von The Molasses Flood genau das gemacht und damit dem mittlerweile etwas abgedroschenem Survival-Roguelike-Subgenre eine wirklich sehens- und spielenswerte neue Facette abgetrotzt.

Die Reise mit Scout den Fluss hinab motiviert gerade dadurch, dass man eben nicht nach und nach eine kleine Festung baut, sondern dass es schlicht ums Überleben geht - mit jeder Entscheidung, jedem neuen Landgang, jeder verstrichenen Minute. Dank der tollen Musik und dem bittersüßen Stil bin ich trotz meines eigentlichen Hasses auf allzu steile Lernkurven angenehm ins Spiel gekippt und das hat mich dann konstant vorangetrieben. Dadurch ist The Flame in the Flood für viele Stunden spannend, zumindest bis man alles gesehen hat und im Endlosspiel dann nur mehr neue Bestmarken in puncto Reisedistanz aufstellen kann.

Mirco Kämpfer
@Khezuhl

Ich mag Survivalspiele eigentlich nicht. Für mich ist es frustrierend, plötzlich ins Gras zu beißen, weil ich in einen giftigen Nagel getreten, von einem Wolf gebissen oder einfach nur erfroren bin, weil ich nicht rechtzeitig ein wärmendes Feuer gefunden habe. Flame in the Flood ist eines der wenigen Spiele seiner Art, das mich trotzdem gepackt hat, was vor allem an seiner reduzierten Spielmechanik liegt. Ich muss nicht wild mit Ressourcen experimentieren, sondern weiß fast immer, was ich brauche und was wichtig ist.

Natürlich gehört das Sterben auch in Flame in the Flood dazu, der Frust hält sich aber dank des Begleiterhündchens in Grenzen, da er einige wichtige Gegenstände für mich nach dem Game Over behält. Dank des charmanten Grafikstils und der atmosphärischen Musikuntermalung ist Flame in the Food tatsächlich ein kleines Leuchtfeuer im Survival-Genre.

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