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The Last Remnant im Test - Review für Xbox 360

Liefert Square Enix tatsächlich das angekündigte »Rollenspiel für die Welt«, oder versumpft der Titel im Genre-Einheitsbrei?

von Nino Kerl,
27.11.2008 16:00 Uhr

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Marios Erzfeind Bowser giert nach Prinzessin Daisy, Zelda-Bösewicht Ganondorf möchte das Triforce in die Wildschwein-Griffel bekommen, in Final Fantasy übernehmen meist mystische Kristalle die Rolle des Objekts der Begierde. Im Rollenspiel The Last Remnant keilen sich die Helden und Schurken hingegen um vergammelte Relikte, die sogenannten Remnants. Die gigantischen Artefakte sind überall auf der Fantasywelt »Athlum« verstreut und bescheren ihrem Besitzer schier grenzenlose Kraft. Kein Wunder also, dass gleich mehrere Parteien nach den modrigen Überbleibseln lechzen. Ein göttlicher Kaiser, ein miesepetriger Magier und ein geheimnisvoller Mann, der nur als der Eroberer bekannt ist -- alle verfolgen nur ein Ziel: die Macht der Remnants erschließen.

Halb Held halb Hermes

Bei der Erschaffung des Protagonisten »Rush Sykes« haben die Charakter-Designer mal wieder auf das bewährte, Square-typische Helden-Profil »aufmüpfiger Jungspund« (Zidane -- Final Fantasy IX, Tidus -- Final Fantasy X, Vaan -- Final Fantasy XII, Capell -- Infinite Undiscovery) gesetzt. Rush gerät unfreiwillig zwischen die Fronten der verfeindeten Remnant-Jäger. Nachdem seine geliebte Schwester Irina von den Handlangern des Magiers Wagram entführt wird, schließt sich Rush der adligen Armee von David Nassau – dem Herrscher über das Land Athlum -- an. Damit wächst eure Partie Rollenspiel-untypisch bereits nach wenigen Spielminuten auf ein mehrköpfiges Team, bestehend aus Rush, David, seiner Leibgarde und einigen namenlosen Soldaten.

Mit eurer Truppe bereist ihr die riesige Welt von The Last Remnant. Im Laufe des Spiels werden stets neue Gebiete, Höhlen und Städte freigeschaltet. Der Kontinent ist nicht frei begehbar – ihr wählt die unterschiedlichen Schauplätze mit einem Cursor auf der Weltkarte an und spart euch dadurch lästige Laufwege.

Ähnlich wie in Infinite Undiscovery steuert ihr Rush in der Verfolgerperspektive durch die Areale, verprasst eure Kohle in den Einkaufsstraßen der opulenten Städte, oder sucht speziell gekennzeichnete Kneipen auf, wo ihr die neuesten Gerüchte aufschnappt, oder spezielle Aufträge annehmt. So überbringt ihr beispielsweise Nachrichten an bestimmte Charaktere, oder macht Rohstoffe für einen Waffenschmied ausfindig. Als Belohnung erhaltet ihr beispielsweise Geld oder Gegenstände. Neben den Bars ist auch der »Verband des goldenen Helms« in nahezu jeder Stadt mit einer Zweigstelle vertreten. Hier werbt ihr neue Mitglieder für eure Truppe an und entscheidet euch für zahlreiche Gildenaufträge -- optionale Nebenmissionen.

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