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Fazit: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds im Test - Zwischen Bitmap und Hightech-3D

Fazit der Redaktion

Kai Schmidt: A Link between Worlds fühlt sich für mich wie eine Rückkehr in die Kindheit an. Die vertraute Welt, in der ich mich damals so viele Stunden herumtrieb und Abenteuer erlebte, hat sich zwar an manchen Stellen verändert, ist aber im Grunde noch dieselbe. Als Zelda-Veteran finde ich mich mühelos zurecht, werde aber nicht gelangweilt, weil sämtliche Innenabschnitte (also auch längere Höhlenpassagen) neu sind. Und das Ganze wird noch dazu allerliebst im Stil des SNES-Klassikers präsentiert. Toll!

Etwas blöd finde ich allerdings, dass die grundsätzliche Dramaturgie des Spiels mit seinen Quests und der Parallelwelt eine beinahe 1:1-Kopie des Klassikers ist. Doch das fällt nicht so sehr ins Gewicht wie das neue Item-System: Was hat sich Nintendo bloß dabei gedacht? Hier geht mir durch das Fehlen der Erfolgserlebnisse ein wichtiges Stück Zelda verloren. Trotzdem sind die Dungeons und Rätsel aber spannend genug, dass ich beim Test einen ganzen Nachmittag am Stück durchgespielt habe und mich irgendwann wunderte, warum es im Büro eigentlich so dunkel war. Und wenn es ein Spiel schafft, mich dermaßen zu fesseln, dass ich meine Umgebung nicht mehr wahrnehme, dann kann es einfach nicht schlecht sein.

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