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True Crime: New York City

Ob er sich gesetzestreu oder korrupt verhält - für den New Yorker Cop Marcus Reed lohnt sich jeder Weg. Und für euch erst recht!

von André Horn,
13.02.2006 13:58 Uhr

Vor zwei Jahren feierte Activision überraschende Erfolge mit True Crime: Streets of L.A. – einer Cop-Saga in den Straßen der kalifornischen Metropole, die Fahren und Ballern im GTA-Stil vereinte. Dank der – trotz einiger Design- und Technik-Schwächen – positiven Resonanz der Spielergemeinde begann Entwickler Luxoflux unverzüglich mit der Arbeit an einem Nachfolger. Der führt euch nun nicht nur in eine neue Stadt, sondern schenkt auch einem neuen zwiespältigen Cop-Charakter virtuelles Leben. Diesmal schlüpft ihr in die Rolle von Marcus Reed, einem Afroamerikaner, dessen Bekehrung in den ersten Spielminuten stattfindet. Die Grundzüge der eingängigen Steuerung verinnerlicht ihr nämlich als Gangsta, der an der Konkurrenz Rache nimmt. Doch als euch Terry Higgins – ein New Yorker Polizist und alter Kumpel eures Vaters – das Leben rettet, ergreift ihr die Chance und heuert auf der richtigen Seite des Gesetzes an. Allerdings endet Marcus’ erster Einsatz bei der »Organiced Crime Unit« in einer Katastrophe: Sein Förderer wird durch eine Bombe getötet. Partnerlos macht sich der frisch gebackene Detective auf die Suche nach dem Mörder.

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